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Freitag, 23. Januar 2015
Sonntag, 9. Februar 2014
Samstag, 1. Februar 2014
Neue Recherche zeigt Realität für Schweine in Deutschland auf | Animal Equality Germany
Neue Recherche zeigt Realität für Schweine in Deutschland auf | Animal Equality Germany
Man sollte JEDEN MENSCHEN dazu zwingen, sich das mal life anzusehen. Dann gäbe es das Problem Massentierhaltung bald nicht mehr...
Neue Recherche zeigt Realität für Schweine in Deutschland auf Deutschland Eine neue Recherche von Ariwa, die von Animal Equality unterstützt wurde, zeigt den täglichen Horror, dem Schweine in der heutigen Tierhaltung ausgesetzt sind. In verschiedenen Schweinezuchtbetrieben in vier Bundesländern in Deutschland wurde unter anderem Folgendes vorgefunden: Verletzte, sterbende und tote Schweine in den Betrieben Wunden, Verletzungen und Schrammen an fast allen vorgefundenen Tieren Neugeborene Ferkel, die zu Tode erdrückt wurden, da die Mütter so fixiert sind, dass sie ihre Kinder nicht sehen können, wenn sie sich hinlegen Mütter, die permanent und systematisch monatelang in Kastenständen fixiert werden, in denen sie sich weder umdrehen noch auf die Seite legen können, ohne Trinkwasser und ohne jegliches Beschäftigungsmaterial Systematische, massive Verstöße gegen das Tierschutzrecht Riesige Kontainer voller toter Ferkel und Schweine Schweine sind hochintelligente, sensible Tiere, die genau wie Hunde ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben. Diese Tiere dauerhaft in kleine Käfige zu sperren, in denen sie tagtäglich nichts als die Gitterstäbe vor ihnen sehen, ist an Grausamkeit nicht zu übertreffen.
► Video der Recherche:Diese Zustände sind nicht nur unvorstellbar grausam, sondern verstoßen auch gegen EU-Regelungen, nach denen Zuchtsauen unter anderem nicht mehr dauerhaft in Kastenständen fixiert werden dürfen. Trotz 12-jähriger Übergangsfrist für diese Regelung erfüllten 17 EU-Mitgliedsstaaten Anfang Januar das geltende EU-Tierschutzrecht nicht. Diese Recherche zeigt, dass dies auch in Deutschland nicht der Fall ist.
► Fotogalerie der Recherche: Ob diese sozialen, lebensfrohen Tiere legal oder illegal eingesperrt und getötet werden, spielt für sie keine Rolle. Auf sie alle wartet ein grausamer Tod in einem Schlachthaus, wenn sie vorher nicht schon aufgrund der schrecklichen Bedingungen in den Betrieben gestorben sind. Weitere Aufnahmen, die mit versteckter Kamera aufgenommen wurden, enthüllten weitere grausame Praktiken der Schweinezuchtindustrie: Ferkel, die schwächer sind als ihre Geschwister, werden brutal gegen Wände oder auf den Boden geschlagen, um sie zu töten. Teilweise leben die Ferkel noch, wenn sie achtlos in Mülleimer geworfen werden. Es liegt in der Hand von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen von uns, diese Grausamkeit zu stoppen. Indem wir auf leckere, tierleidfreie Alternativen umsteigen, entziehen wir dieser Industrie unsere Unterstützung und bewahren unzählige empfindungsfähige Lebewesen vor einem schrecklichen Schicksal. Hier gibt es einige Anregungen für leckere vegane Rezepte. Hier sind die Ergebnisse weiterer Recherchen in die Tierhaltungsindustrie einsehbar.
Man sollte JEDEN MENSCHEN dazu zwingen, sich das mal life anzusehen. Dann gäbe es das Problem Massentierhaltung bald nicht mehr...
Neue Recherche zeigt Realität für Schweine in Deutschland auf Deutschland Eine neue Recherche von Ariwa, die von Animal Equality unterstützt wurde, zeigt den täglichen Horror, dem Schweine in der heutigen Tierhaltung ausgesetzt sind. In verschiedenen Schweinezuchtbetrieben in vier Bundesländern in Deutschland wurde unter anderem Folgendes vorgefunden: Verletzte, sterbende und tote Schweine in den Betrieben Wunden, Verletzungen und Schrammen an fast allen vorgefundenen Tieren Neugeborene Ferkel, die zu Tode erdrückt wurden, da die Mütter so fixiert sind, dass sie ihre Kinder nicht sehen können, wenn sie sich hinlegen Mütter, die permanent und systematisch monatelang in Kastenständen fixiert werden, in denen sie sich weder umdrehen noch auf die Seite legen können, ohne Trinkwasser und ohne jegliches Beschäftigungsmaterial Systematische, massive Verstöße gegen das Tierschutzrecht Riesige Kontainer voller toter Ferkel und Schweine Schweine sind hochintelligente, sensible Tiere, die genau wie Hunde ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben. Diese Tiere dauerhaft in kleine Käfige zu sperren, in denen sie tagtäglich nichts als die Gitterstäbe vor ihnen sehen, ist an Grausamkeit nicht zu übertreffen.
► Video der Recherche:Diese Zustände sind nicht nur unvorstellbar grausam, sondern verstoßen auch gegen EU-Regelungen, nach denen Zuchtsauen unter anderem nicht mehr dauerhaft in Kastenständen fixiert werden dürfen. Trotz 12-jähriger Übergangsfrist für diese Regelung erfüllten 17 EU-Mitgliedsstaaten Anfang Januar das geltende EU-Tierschutzrecht nicht. Diese Recherche zeigt, dass dies auch in Deutschland nicht der Fall ist.
► Fotogalerie der Recherche: Ob diese sozialen, lebensfrohen Tiere legal oder illegal eingesperrt und getötet werden, spielt für sie keine Rolle. Auf sie alle wartet ein grausamer Tod in einem Schlachthaus, wenn sie vorher nicht schon aufgrund der schrecklichen Bedingungen in den Betrieben gestorben sind. Weitere Aufnahmen, die mit versteckter Kamera aufgenommen wurden, enthüllten weitere grausame Praktiken der Schweinezuchtindustrie: Ferkel, die schwächer sind als ihre Geschwister, werden brutal gegen Wände oder auf den Boden geschlagen, um sie zu töten. Teilweise leben die Ferkel noch, wenn sie achtlos in Mülleimer geworfen werden. Es liegt in der Hand von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen von uns, diese Grausamkeit zu stoppen. Indem wir auf leckere, tierleidfreie Alternativen umsteigen, entziehen wir dieser Industrie unsere Unterstützung und bewahren unzählige empfindungsfähige Lebewesen vor einem schrecklichen Schicksal. Hier gibt es einige Anregungen für leckere vegane Rezepte. Hier sind die Ergebnisse weiterer Recherchen in die Tierhaltungsindustrie einsehbar.
Freitag, 20. Januar 2012
Wir fordern Sicht- und Geruchschutz vor Fleisch in Supermärkten | Tierschutznews
Wir fordern Sicht- und Geruchschutz vor Fleisch in Supermärkten | Tierschutznews
Dienstag, 18. Oktober 2011 08:47
Dienstag, 18. Oktober 2011 08:47
Das Ausstellen von Kadaverteilen ist unzivilisiert, unchristlich, inhuman und fügt sensiblen Menschen erheblichen Schaden zu.
Protestbrief:
Sehr geehrte Damen und Herren
Wir fordern Sicht- und Geruchschutz vor Fleisch in Supermärkten
Das Ausstellen von blutigen Kadaverteilen ist unzivilisiert, unchristlich und inhuman und fügt sensiblen Menschen erheblichen Schaden zu.
Dieser Sichtschutz soll Kinder, Jugendliche unter 18 Jahren, sowie Vegetarier und Veganer vor dem Anblick von Tierleichen und Blut schützen, vor Bildern und Tathergängen, die mit Gewalt verbunden sind.
Jedes Jahr werden Milliarden Tiere ihres Fleisches wegen umgebracht, am Fließband kopfüber an Haken aufgehängt, mit Bolzenschuss oder Gas getötet; teilweise verbluten diese Tiere bei unvollständiger Betäubung, wenn die Arbeiter im Akkord arbeiten, bereits bei der Zucht und beim Transport werden sie gequält und misshandelt. Ihr Leben und Tod ist eine einzige Tortur und ihre Leichenteile werden dann in Cellophan verpackt im Supermarkt ausgestellt. Hinzu kommen unzählige Millionen Tonnen Fisch, die grausam ersticken oder lebend ausgenommen werden.
„Diese Misshandlung von Tieren ist Gewalt und wir möchten Kinder und Kunden vor dieser Gewaltverherrlichung schützen“, finden wir.
Fleischprodukte müssen in einen abgelegenen, isolierten Teil des Supermarktes verlegt werden, weit weg von farbigen, gesunden und frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte“. Es ist ebenfalls widerlich und eklig für den Kunden in der Werbung oder Onlineshops diese blutigen Kadaverteile ansehen zu müssen.
Fleisch ist im medizinischen, psychologischen, moralischen und spirituellen Bereich ungesund. Fleischkonsum ist wie Alkohol, Drogen, Zigarettenkonsum ein Genussmittel und hat in einer gesunden Ernährung absolut nichts verloren, wie man heute aus vielen wissenschaftlichen Studien weiss. Ganz besonderst gilt es die Kinder vor diesem Gift zu schützen. Fleisch ist eines der ungesündesten und umweltschädlichsten Produkte, die man überhaupt verkaufen kann.
Da die Tierindustrie Hauptverursacher der schädlichen Treibhausgasemissionen wie CO2, Methan, Lachgas, ist, die zur Klimaerwärmung führen und Fleisch aufgrund wissenschaftlicher Beweise auch gesundheitsschädlich ist, müsste das Fleisch, genau so wie bei den Tabakwaren, mit folgendem Zusatz auf ihre Gefährlichkeit hin gekennzeichnet werden: "Dieses Stück Fleisch ist gesundheitsschädlich und schadet dem Klima."
Nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch mitfühlende Erwachsene, die darauf verzichten Fleisch zu essen, sind oft sehr betroffen wenn sie in Supermärkten an der Fleisch- oder Fischtheke vorbeilaufen. Der Gestank ist oft kaum auszuhalten. Dort werden sie z. B. mit dem Anblick eines gehäuteten Hasen konfrontiert, ein Tier, das bei so manchem Kunden zu Hause im Garten herumhüpft. Auch vor Schweineköpfen, Spanferkel, Rinderohren, Schnecken, geköpften Vögeln, Schweinefüßen, Garnelen, Hummer und Fische, die mit traurigen, starren Augen und geöffnetem Mund an die Decke starren, werden die Kunden nicht verschont. „Viele Eltern mussten hier schon neugierige, unangenehme Fragen beantworten und sogar lügen, wenn sie ihre Kinder vor der Wahrheit über die vorausgegangene Gewalt des Schlachtens schützen möchten. Selbst dem Geruch von Blut und Tod kann der Kunde nur schwer entkommen“, finden wir.
Wenn Nichtraucher in Supermärkten vor Zigarettenrauch geschützt werden, müssen die Menschen erst recht vor dem Anblick und dem Geruch von Leichenteilen geschützt werden.
Der Trend weg vom Fleisch zu Alternativen ist schon in vollem Gange und wird stärker werden. Stylen Sie Ihren Supermarkt zu einem bahnbrechenden und informativen Treffpunkt eines nachhaltigen Lebensstils um.
Bitte überdenken Sie Ihre Praxis.
Vielen Dank und beste Grüsse.
Verbreitung: Die Verbreitung dieses Briefes ist ausdrücklich erwünscht. Sie müssen nicht um Erlaubnis fragen. Mobilisieren Sie auch Ihre Freunde. Sie können den Brief eigenständig an eine Emailadresse Ihrer Wahl oder per Post senden. Vielen Dank!
http://tierschutznews.ch/petis/615-wir-fordern-sicht-und-geruchschutz-vor-fleisch-in-supermaerkten.html
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