Mittwoch, 20. Mai 2015


Intelligenz des Herzens (Videos)

 Die heutige Schulmedizin will uns im Glauben lassen, dass Herz sei eine Pumpe, dabei zeigen Forschung und Studien mehr, denn das Organ ist nicht nur das elektro-magnetische Zentrum im Körper, sondern mit dem meterweiten Feld ein Ort der Gefühle, welches unabhängig von Raum und Zeit, mehr Informationen an das Gehirn übermittelt, als anders herum.

Die folgenden Messergebnisse aus dem “Institute of HeartMath” in Kalifornien sind zutiefst beeindruckend, denn sie liefern verblüffend neue Erkenntnisse über das menschliche Herz:
  • Das elektrische Feld des Herzens ist bis zu 100 Mal stärker als das elektrische Feld des Gehirns.
  • Das magnetische Feld des Herzens ist bis zu 5000 Mal stärker als das magnetische Feld des Gehirns.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das elektromagnetische Feld des Herzens das stärkste des Körpers ist und weit über den eigenen Organismus hinausreicht. Das Herz ist keineswegs nur ein Befehlsempfänger, der auf die Kommandos des Gehirns reagiert. Im Gegenteil: Es wandern mehr Informationen vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt!
Spannend ist auch, dass das elektromagnetische Feld unseres Herzens mit dem anderer Menschen in Wechselwirkung tritt, wenn wir mit ihnen in engerem Kontakt stehen.

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Intelligenz des Herzens (Videos)


 

Freitag, 3. April 2015

Aisha North – kurze Aktualisierung zu den Energien der Mondfinsternis, am Samstag, dem 4. April 2015
Aisha North - Energien der Vollmondfinsternis am Samstag, dem 4. April 2015
Kurzfassung für ganz Eilige: Die Vollmondfinsternis schafft die optimale Voraussetzung dafür, dass der letzte Dominostein zu Fall kommt - und sich damit das Leben auf Erden vollkommen neu auf- und ausrichtet.
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Kurzfassung für Eilige:
Die Energien der Vollmondfinsternis sind von sehr hohen Lichtfrequenzen durchwirkt und wenn du diesen Energien erlaubst in Resonanz mit dir zu gehen – während du ganz in deiner Mitte ruhst – wird dich das auf eine Weise anheben, die dein menschlicher Verstand nie und nimmer erfassen kann.
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Kurzfassung für Langatmige:
Nicht wenige von euch werden überrascht darüber sein, was bereits alles – vorbereitend - in Bewegung gesetzt wurde. Denn wenn dieses zunehmende Crescendo des einströmenden Lichtes auf jenen Moment trifft, an dem der Mond in den Kernschatten der Erde tritt, dann „schlägt das - wörtlich - dem Fass den Boden aus“. Und sobald dieser Deckel der Schatztruhe – aus den tiefsten Tiefen deiner selbst – aus diesem/deinem unerschöpflichen Fundus – geöffnet ist, fügt sich alles auf eine Art, die DICH und ALLE regelrecht im Sturm erobern wird.
[Anmerkung der Übersetzerin: Bei einer Mondfinsternis liegen Sonne, Mond und Erde auf einer Achse; Im Moment der totalen Finsternis leuchtet der Mond nicht nur 10.000-mal schwächer als sonst, sondern wird durch das Streulicht aus der Erdatmosphäre glutrot eingefärbt, weil das langwellige, rote Lichtspektrum in den Schattenkegel gelenkt - und der Mond dadurch gewissermaßen ins irdische Abendrot getaucht wird. Da die Leuchtkraft des Mondes zu diesem
Zeitpunkt deutlich abnimmt, treten während der Totalität die Sterne sehr viel leuchtender hervor].
Und wenn sich der Mond verdunkelt, wirst du - und werdet ihr – beginnen, auf eine Weise zu erstrahlen, wie es noch nie zuvor möglich war. Und als solches wird die kommende Phase eine Zeit der großen Aufklärung und Erleuchtung sein.
Doch – wie üblich – verstärkt das auch den inneren Druck in all' jenen, die sich gegen das Licht (und die Erkenntnis) stellen. Und was ursprünglich als leuchtende Flamme gedacht war, kann sich – in einer geplagten Seele – zu einem schmerzhaften Brandherd entfachen.
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Also sagen wir dir hier wieder: erwarte das Unerwartete. Schau', wie es sich zu deiner Rechten, zu deiner Linken und in dir erhebt, und werte unsere voraus gegangenen Worte nicht als Hinweis eines herannahenden unheilvollen Schicksals. Vielmehr sind sie als Erinnerung für dich gedacht, nämlich dass du dir – in einer Zeit, wie dieser – immer wieder ins Gedächtnis rufst, dass das Licht Veränderung bringt, und Veränderung von jeher ein Konzept war, welches den stärksten Widerstand im innersten Inneren der Menschen hervorrief. Wenn du dir diese Tatsache immer wieder ins
Gedächtnis rufst, dann wird dich dieses Sammelsurium an aufkeimenden Reaktionen in deiner nächsten – und weiteren – Umgebung nicht verwundern.
Sei es, wie es ist, vergiss' nie, dass das Licht seine Wirkung zum Wohle aller entfaltet. Auch wenn es eine große Anzahl von Menschen gibt, die sich - trotz des inneren Drucks, den die Gesandten des Lichts, die unablässig an ihre Türen klopfen und sie dazu einladen, ihre Zügel abzustreifen – bereits an ihrem Zaumzeug wundgerieben haben.
Dieses Mal wird das Licht nichts und niemanden mehr verschonen, jetzt wird das Licht bleiben und es wird unablässig und hartnäckig voranschreiten – und was aussehen mag wie ein Stau, eine Verstopfung, oder eine Blockade, ist doch nichts anderes, als der Hinweis darauf, dass hier der aufgebaute Druck – durch das eintreffende Licht – am größten ist.
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Sei also nicht erstaunt, wenn sich Ärger und Angst in den Menschen um dich herum breit machen – ja, vielleicht sogar Wut und Verdruss in dir selbst aufkeimt – sondern sei dir gewahr, dass dir diese Befindlichkeiten dabei behilflich sind, das eingehende Licht willkommen zu heißen und es ganz in deine Arme zu schließen.
Und desto besser es dir in den kommenden Tagen und Wochen gelingt, jedwedes Konzept - und den Wunsch - nach Kontrolle loszulassen, desto besser unterstützen dich diese einströmenden Energien bei deiner inneren Arbeit. Also, lass' dich von diesem Licht führen und begleiten, denn der Wandel kommt aus dem Herzen und wenn du dich diesem Licht anvertraust, wird es künftig leichter werden – für dich und für den Rest der Menschheit.
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Das eigentliche Ziel dieses energetischen - in Kürze erfolgenden seltenen Schauspiels am Firmament – ist nicht nur die Erhebung, der Aufstieg, vielmehr ist alles zusammen eine wohl durchdachte und gut koordinierte Mission, all' das zu befreien, was die Menschheit seit Äonen unterdrückt und in ihrem Bann hielt.
Das mag vielleicht erklären, warum der Weg zu diesem Ziel noch unwegsamer und anstrengender – als sonst – ist.
[Anmerkung der Übersetzerin: Der Aufstieg auf den Berg ist schwer, doch über den Gipfeln ist Ruh' und viele von uns – das entnehme ich euren Rückmeldungen – spüren mächtig den jahrelangen Aufstieg in ihrem „Gebälk“. Also bleiben wir entspannt und freuen uns auf die Aussicht von „da oben“].
Wir haben es dir schon mehrfach – bei anderen Gelegenheiten - gesagt, dass all' die Botschafter, Lichtbringer und Hilfskräfte des Lichts nun nichts mehr unversucht lassen werden, auch jenen den Blick (und das Herz) für das Licht zu öffnen, die von sich selbst behaupten – und stur an diesem Glauben festhalten -, dass sie unerreichbar für das Licht seien.
Weil das Licht immer einen Weg finden wird. Selbst in die Herzen all' jener hinein, die unzugänglich, unantastbar und undurchdringlich zu sein scheinen, und einmal – und endlich – dort angekommen wird das eine Kettenreaktion an Handlungen und Geschehnissen nach sich ziehen, die wirklich jede menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
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Und so sagen wir dir es wieder und immer wieder: bleib' ganz bei dir, denn in dir ruhend kann dich nichts und niemand aus deiner Mitte bringen, selbst jene nicht, die jetzt mit Panik auf den zunehmenden Druck – den das Licht auf sie ausübt – reagieren und dich mitzureißen versuchen.
Gewiss werden sie den Grund für ihre Angst nicht darin suchen – und sehen, dass diese verstärkt einströmenden Schwingungen etwas in ihnen anschwingen, um es aus dem Gleichgewicht - und damit zurück in die gesunde Mitte zu bringen.
Sie sind es vielmehr gewohnt, auf Druck - mit Gegendruck - zu reagieren und so fühlen sie sich, als würden sie von diesen sehr hoch schwingenden Frequenzen in einem Schnellkochtopf weich gekocht werden – und so, als würde sie der erhöhte Siedepunkt schon alsbald zum Bersten bringen, oder banal gesagt: „als würde es ihnen den Deckel 'raus hauen“.

Sonntag, 8. März 2015

Sapiosexualität, Intellekt macht an

Das Buchstabentrio s-e-x gibt jeder Wortschöpfung das Potenzial, zum geflügelten Wort zu werden. Doch gelingt das auch gepaart mit Wissen? Worte von morgen, kurz erklärt. von 

Sapiosexualität, die

aus sapere (lat. wissen) und Sexualität (von lat. sexus, Geschlecht)
Es geht um die inneren Werte, natürlich. Das größte Sexualorgan ist das Gehirn, klar. Wer würde da nicht zustimmen, jedenfalls bei Tageslicht und öffentlich? Freilich lehrt das Leben zuweilen andere Lektionen über Anziehung und Ausziehen. Früher ein delikates Geheimnis ist das Thema heute geradezu von andauerndem öffentlichem Interesse: Wen macht was an? Wer wie mit wem? Und welche neuen Varianten des Liebesspiels mag der Mensch noch erfinden? Oder zumindest benennen?
Ob nun das ausufernde Vokabular sexueller Vorlieben eher der Aufklärung oder dem Voyeurismus dient, sei einmal dahingestellt. Sicher ist, das Buchstabentrio s-e-x gibt jeder Wortschöpfung das Potenzial, zum geflügelten Wort zu werden. So wie metrosexuell, ein Attribut, das dem – glücklosen – US-Präsidentschaftskandidaten John Kerry während des Wahlkampfs anhaftete.
Eigentlich ist es eine ebenso schmeichelhafte wie postmoderne Vokabel, zusammengesetzt aus großstädtisch (engl. metropolitan) und heterosexuell. Doch Wahlkampfgegner wandten sie gegen Kerry, offenbar davon ausgehend, dass vielen Wählern der Begriff unbekannt sein, aber Argwohn schüren werde. So oder so, für eine Weile war das M-Wort allgegenwärtig.
Worte von morgen
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Und nun eben Sapiosexualität als Wortschöpfung für die Attraktion durch Intelligenz, die Gleichstellung von klug und sexy. Es ist sozusagen die fremd- wortgewordene Antithese zum allseits bekannten Bonmot über das gegenläufige Verhältnis von Geistesstärke und liebhaberischen Qualitäten. Außerdem ist es ein vokabelgewordener guter Vorsatz: Betonen wir doch neben all den anderen Hinguckern und Anmachern öfters mal den Reiz von Witz, Charme und Intelligenz – wenigstens bei Tageslicht und öffentlich.
Klonschaf, Genomanalyse und Suchmaschine – noch vor ein, zwei Jahrzehnten hätte kaum ein Zeitgenosse damit etwas anzufangen gewusst, mittlerweile dürften praktisch jedem diese Vokabeln geläufig sein. Die Neuzugänge in unserem Vokabular zeigen, wie sich unsere Welt verändert hat. Aber welche Spuren werden just in diesem Moment hinterlassen? Stefan Schmitt sucht in der Kolumne "Worte von morgen" diese Vokabeln. Im Buch "Von der Digitaldemenz zum Infoveganer" stecken 99 weitere Worte von morgen. Folgen Sie @wortevonmorgen auch auf Twitter.