Sonntag, 25. Mai 2014
Freitag, 23. Mai 2014
Liebe Freunde, die Fülle der besorgniserregenden
Ereignisse nimmt weiter zu. Die Revolution erreicht immer mehr Menschen
und Nationen, das Biest scheint seine Maske zu verlieren. Es tritt
hervor, was bisher im Subtilen wirkte und manipulierte.
Erstaunlicherweise verhält sich das Erdklima synchron zu sozialen und
politischen Unruhen. Selbst ein kosmisches Ereignis im Zentrum unserer
Galaxis scheint im Zusammenhang mit den irdischen Veränderungen zu
stehen.
Abbildung: Falling Into a Black Hole: A gas cloud named G2 is about to collide with Sagittarius A, the supermassive black hole at the center of our galaxy.1
Das mag für diejenigen bedrohlich erscheinen, die ihre Komfortwelt nicht verlassen wollen. In einer „kosmischen Bilanzierung“ wird gerade ihre „doppelte Buchhaltung“ aufgedeckt (Bigotterie und Doppelmoral). Wenn Sokrates Recht hat, wissen diese Menschen nicht wirklich was sie tun. Andererseits nimmt die Zahl der Menschen zu, deren Wirken aus dem Herzen geführt ist. Sie fürchten sich nicht vor den gegenwärtigen und kommenden Ereignissen. Für Sie sind all diese Ereignisse ein deutliches Zeichen für die Auflösung der alten und widernatürlichen Systeme. Voller Demut zähle ich mich zu diesen Menschen zugehörig. Und ich erkenne hierzu, wenn das Fieber am höchsten ist, liegt die Heilung nahe.
Durch meinen letzten Artikel habe ich offenbar sehr viele von Euch im Herzen erreicht. Ihr versteht, weshalb ich auf das Szenario in Sagittarius A. hinwies. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass nur sehr weniger Leser so reagiert haben, dass deutlich wurde, dass sie noch nicht verstanden haben, dass wir es selber sind, die den Ausgang dieses kosmischen Schauspiels bestimmen. Es geht nicht um das Aushalten dieser möglichen Ereignisse, sondern um eine echte Chance.
Es geht nicht um den einen Moment, in dem sich das Schicksal der Menschheit durch ein äusseres Ereignis entscheidet. Es geht darum, dass jeder für sich in seinem Inneren den Schalter umlegt und aus ganzem Herzen lebt, was er für erstrebenswert hält und wovon er überzeugt ist und dies im Bewusstsein tut, dass es dabei nicht um sein Ego, seinen persönlichen Vorteil und seinen privaten Wolhstand geht, sondern um das Wohlergehen ALLER! Bitte erinnert Euch noch einmal an die Worte der Hopi: „Versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.“
Faktisch wirken bereits jetzt unvorstellbare Energien aus dem Zentrum unserer Galaxis auf uns ein. Die Wirkungen dieser Energien können wir an den bizarren Erscheinungen erkennen, die uns an einen Abgrund zu führen scheinen. Und hier liegt die potentielle Gefahr des Missverständnisses. Wir müssen – und sollten – den gegenwärtigen und kommenden katastrophal erscheinenden (!) Ereignissen nicht einfach gegenüberstehen wie das Kaninchen der Schlange. Es geht nicht darum, dass wir lernen müssten, immer noch schlimmeres ertragen zu können.
Hier gilt das Gesetz der selektiven Wahrnehmung besonders: Fokussiert Euch mit aller liebevollen Selbstehrlichkeit, die ihr in Euch aufbringen könnt, auf die Klärung Eurer inneren Konflikte, statt gebannt darauf zu warten, dass es im Aussen zu einer - wie auch immer gearteten - Auflösung kommt.
Bitte bedenkt, wir sind es, die den Wandlungsprozess, die Geburt unserer neuen Welt bestimmen. Wir entscheiden, ob wir die Wehen als ein Ereignis der Freude oder als ein Albtraum erfahren. Einige von Euch werden sich an eine Schlüsselszene aus dem ersten Matrix-Film* erinnern, in der Morpheus mit Neo trainiert und sagt: "Worauf wartest Du, Du könntest viel schneller sein! Nicht denken, wissen! Komm schon, hör auf es zu versuchen, mach es!" Ich denke und fühle, dass die Menschheit jetzt an diesem Punkt ist, an dem eine kritische Masse diesen „Absprung“ schafft und damit die Realität für alle verändert. Aus diesem Grund möchte ich Euch, meine lieben Freunde, diese Zeilen zum Nachtrag reichen...
Zunächst die kompakte Variante meiner Gedanken:
Wir sind unser Kosmos. Unser Geist bestimmt die sogenannte Materie. Ereignisse entstehen über Wahrscheinlichkeiten, die jedoch von einem bewussten Geist gelenkt werden können. Das Erwachen ist ein Zustand, indem wir die Verantwortung für unsere Welt selbst zu übernehmen. Ergo: vom Re-Agieren zum Agieren. Agieren aus wahrem Selbst-Bewusstsein.
Was auch immer sich in unserer Außenwelt darstellt, hat eine Entsprechung in unserem Geist. Die Tragweite dieser Aussage ist nicht hoch genug zu bewerten. Dabei ist uns das Phänomen der Psychosomatik doch allgemein geläufig. Wir wissen von der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie. Ein Wirkprinzip welches wir mit Psychosomatik beschreiben – Psyche = Geist und Soma = Körper. Von geführten Meditationen wissen wir, dass unser Geist in der Lage ist, den Rhythmus unseres Herzens (Ruhepuls) zu verändern. Wir werden ruhig, indem wir uns darauf konzentrieren. Was nichts anderes beweist, dass unser Geist unsern Körper beeinflusst.
Wer heute ein Medizinstudium absolviert, wird erfahren, dass etwa 80-90% aller Krankheiten ihren Ursprung in der Psyche haben. Es ist also nicht verwunderlich, dass der medizinische Fachbereich der Psycho-Neuro-Immunologie an immer mehr Universitäten gelehrt wird. Das Verständnis dieses Wirkungsmechanismus basiert heute nicht mehr nur auf jahrzehntelangen Erfahrungswerten (Empirie). Die eigentliche Erklärung hierfür wird uns von der modernen Quantenphysik geliefert. Für sie ist Materie kondensierter Geist. Diese Erkenntnis belegt auch, das Körper (Materie) und Geist sind untrennbar miteinander verbunden sind – also eins sind.
Bedauerlicherweise begrenzen wir unsere Vorstellung über den Mechanismus der Psychosomatik auf rein körperliche Bereiche. Wir sollten erkennen, dass die Grenze unseres Körpers nicht bei der Epidermis Schicht (Haut) endet. Wir sollten erkennen, dass letztlich alle Körper (Materie) aus Schwingungsmuster von Wellen bestehen. Von unserem menschlichen Körper senden wir ständig unterschiedliche Wellen aus. Die wiederum mit andern Wellen zusammenkommen (wechselwirken). Natürlich habe ich diese Darstellung sehr vereinfacht (eine mathematische und physikalische Herleitung werde ich in Kürze veröffentlichen).
Mein Bestreben ist es, von der bisherigen Denkhaltung abzukommen, das die äußeren Erscheinungen getrennt von uns sind. Und wir dadurch lediglich die Option des Reagierens auf die äußere Welt (Dinge) haben.
Naturgemäß sind die elektromagnetischen Wellen Informations- und Energielieferanten. Jede Energie trägt eine bestimmte Information mit sich. (Claude E. Shannon, Louis de Broglie, usw.2,3.) Über Resonanzen werden die Verbindungen zwischen den entsprechenden Wellen hergestellt, die damit einer Art Kommunikation ermöglichen. Der menschliche Körper ist ein Konglomerat von Schwingungsmustern, die sich in einer ständigen Kommunikation befinden. Den naturwissenschaftlichen Nachweis hierfür erbrachte der Biophysiker Prof. Dr. Fritz Albert Popp und sein Team bereits in den 80ger Jahren (Zellkommunikation über Biophotonen)4. Über diese Zellkommunikationen werden unsere Lebensfunktionen sichergestellt. Die Zellen kommunizieren aber nicht nur untereinander, sondern stehen auch in direkter Verbindung mit den elektromagnetischen Wellen aus dem ganzen Kosmos. Schon hier sollten wir erkennen, dass es keine Abgrenzung zwischen unserem Körper und der Außenwelt (dem Kosmos) gibt. Wir sind in einem Wellenozean eingebettet, wie die Fische in ihrem Meer.
Ich hoffe, nach dieser Beschreibung können wir besser nachvollziehen, was es bedeutet, wenn nun ein größeres elektromagnetisches Wellenpaket aus dem Zentrum unserer Galaxie erwartet wird. Mit der Erkenntnis, dass selbst das sogenannte Schwarze Loch, so betrachtet, auch in Wirklichkeit nur ein Teil von unserem erweiterten Körper darstellt, können wir anders mit dieser Situation umgehen.
Was auch immer da auf uns zukommen mag, wird das Resultat unserer Geisteshaltung sein. Es unterliegt den Wirkprozessen der Psycho-Somatik (Geist-Materie). Einfach ausgedrückt: Das Maß an Harmonie und/oder Disharmonie von Gedanken wirkt sich entsprechend auf Materie aus - und umgekehrt! Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper. Genau dieses Wirkprinzip lässt sich eben nicht nur auf unseren menschlichen Körper begrenzen. Um diese Sachverhalte zu verdeutlichen schrieb ich vor 10 Jahren das Buch „Die Realitätenmacher – Gedanken erschaffen Realität“.
Ich halte es für keinen Zufall, dass genau in dieser Zeit die Bedingungen in Erscheinung treten, die uns von unserer Unbewusstheit befreit. Indem das Erdmagnetfeld - ebenso wie unser Schutzschild, die Ionosphäre - zunehmend schwächer wird, können die kosmischen Wellen besser zu uns durchdringen. All diese Erscheinungen führen zu unterschiedlichen biologischen Reaktionen, die sich auch auf unsere Wahrnehmungsfähigkeiten auswirken.
Mit einer erweiterten Wahrnehmung setzt zunehmend auch das Erkennen einer objektiven Realität ein. Wir sehen zunehmend was ist und nicht mehr nur, was sein sollte. (Heraklit, Sokrates, Jiddu Krishnamurti, etc.).
Dieses geschieht allein durch das abnehmende Erdmagnetfeld, wodurch unsere Wahrnehmungsfilter (und Zugriffssperren) fallen5. In dieser Phase sind wir für Frequenzen zugänglich, die uns quasi ein neues „Betriebssystem“ übertragen. Über „Einschwingvorgänge“ können wir uns dann auf höhere Frequenzen einschwingen6.
Was jetzt ansteht, ist Wahrhaftigkeit und Authentizität. Zwei Grundhaltungen die allein dadurch entstehen, indem wir das annehmen, was wir in ursprünglicher Art wahrhaftig sind. Das Erreichen dieser Zustände wird uns – wie bereits gesagt - durch die abnehmenden Erdmagnetfelder erleichtert. Allerdings nimmt hier auch unsere Sensitivität zu (wie könnte es auch anders sein). Zwar mögen die lästigen und lärmenden Signale der alten Welt noch störend erscheinen, doch indem wir uns mit unserer innersten Quelle verbinden, nehmen wir eine übergeordnete Position ein. Auch hier gilt das Prinzip der „Selektiven Wahrnehmung“ (wir sehen das, was wir sehen wollen).
Was mich betrifft, so hat sich meine Wahrnehmung bereits deutlich verändert. Ich suche vermehrt Orte der Ruhe auf, um mich im tieften Inneren zu Spüren. Diese Orte können durchaus inmitten eines Großstadtgetümmels sein. Letztlich trage ich Sie in meinem Herzen. Natürlich ist ein solcher Rückzug zur inneren Mitte in einer naturbelassenen Umgebung erheblich angenehmer – und sicher auch effizienter. So suche ich, so oft es geht, die Orte der Ruhe auf. Um mir wieder die Kraft zu geben, die ich für diese besondere Zeit brauche. Aufgetankt mit dieser wundervollen Kraft, bin ich in einem Zustand der Freude, bzw. der Liebe. Ich glaube, dass wir in solchen Zuständen erheblich zu einer entspannten Transformation beitragen. Ähnlich einer Entbindung einer Mutter: im entspannten Zustand lassen sich die Wehen nicht nur erheblich leichter ertragen, sie können sogar als Ekstase. erfahren werden...
* http://www.matrix-architekt.de/matrix-1/kapitel-07-training.shtml
Abbildung: Falling Into a Black Hole: A gas cloud named G2 is about to collide with Sagittarius A, the supermassive black hole at the center of our galaxy.1
Das mag für diejenigen bedrohlich erscheinen, die ihre Komfortwelt nicht verlassen wollen. In einer „kosmischen Bilanzierung“ wird gerade ihre „doppelte Buchhaltung“ aufgedeckt (Bigotterie und Doppelmoral). Wenn Sokrates Recht hat, wissen diese Menschen nicht wirklich was sie tun. Andererseits nimmt die Zahl der Menschen zu, deren Wirken aus dem Herzen geführt ist. Sie fürchten sich nicht vor den gegenwärtigen und kommenden Ereignissen. Für Sie sind all diese Ereignisse ein deutliches Zeichen für die Auflösung der alten und widernatürlichen Systeme. Voller Demut zähle ich mich zu diesen Menschen zugehörig. Und ich erkenne hierzu, wenn das Fieber am höchsten ist, liegt die Heilung nahe.
Durch meinen letzten Artikel habe ich offenbar sehr viele von Euch im Herzen erreicht. Ihr versteht, weshalb ich auf das Szenario in Sagittarius A. hinwies. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass nur sehr weniger Leser so reagiert haben, dass deutlich wurde, dass sie noch nicht verstanden haben, dass wir es selber sind, die den Ausgang dieses kosmischen Schauspiels bestimmen. Es geht nicht um das Aushalten dieser möglichen Ereignisse, sondern um eine echte Chance.
Es geht nicht um den einen Moment, in dem sich das Schicksal der Menschheit durch ein äusseres Ereignis entscheidet. Es geht darum, dass jeder für sich in seinem Inneren den Schalter umlegt und aus ganzem Herzen lebt, was er für erstrebenswert hält und wovon er überzeugt ist und dies im Bewusstsein tut, dass es dabei nicht um sein Ego, seinen persönlichen Vorteil und seinen privaten Wolhstand geht, sondern um das Wohlergehen ALLER! Bitte erinnert Euch noch einmal an die Worte der Hopi: „Versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.“
Faktisch wirken bereits jetzt unvorstellbare Energien aus dem Zentrum unserer Galaxis auf uns ein. Die Wirkungen dieser Energien können wir an den bizarren Erscheinungen erkennen, die uns an einen Abgrund zu führen scheinen. Und hier liegt die potentielle Gefahr des Missverständnisses. Wir müssen – und sollten – den gegenwärtigen und kommenden katastrophal erscheinenden (!) Ereignissen nicht einfach gegenüberstehen wie das Kaninchen der Schlange. Es geht nicht darum, dass wir lernen müssten, immer noch schlimmeres ertragen zu können.
Hier gilt das Gesetz der selektiven Wahrnehmung besonders: Fokussiert Euch mit aller liebevollen Selbstehrlichkeit, die ihr in Euch aufbringen könnt, auf die Klärung Eurer inneren Konflikte, statt gebannt darauf zu warten, dass es im Aussen zu einer - wie auch immer gearteten - Auflösung kommt.
Bitte bedenkt, wir sind es, die den Wandlungsprozess, die Geburt unserer neuen Welt bestimmen. Wir entscheiden, ob wir die Wehen als ein Ereignis der Freude oder als ein Albtraum erfahren. Einige von Euch werden sich an eine Schlüsselszene aus dem ersten Matrix-Film* erinnern, in der Morpheus mit Neo trainiert und sagt: "Worauf wartest Du, Du könntest viel schneller sein! Nicht denken, wissen! Komm schon, hör auf es zu versuchen, mach es!" Ich denke und fühle, dass die Menschheit jetzt an diesem Punkt ist, an dem eine kritische Masse diesen „Absprung“ schafft und damit die Realität für alle verändert. Aus diesem Grund möchte ich Euch, meine lieben Freunde, diese Zeilen zum Nachtrag reichen...
Zunächst die kompakte Variante meiner Gedanken:
Wir sind unser Kosmos. Unser Geist bestimmt die sogenannte Materie. Ereignisse entstehen über Wahrscheinlichkeiten, die jedoch von einem bewussten Geist gelenkt werden können. Das Erwachen ist ein Zustand, indem wir die Verantwortung für unsere Welt selbst zu übernehmen. Ergo: vom Re-Agieren zum Agieren. Agieren aus wahrem Selbst-Bewusstsein.
Was auch immer sich in unserer Außenwelt darstellt, hat eine Entsprechung in unserem Geist. Die Tragweite dieser Aussage ist nicht hoch genug zu bewerten. Dabei ist uns das Phänomen der Psychosomatik doch allgemein geläufig. Wir wissen von der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie. Ein Wirkprinzip welches wir mit Psychosomatik beschreiben – Psyche = Geist und Soma = Körper. Von geführten Meditationen wissen wir, dass unser Geist in der Lage ist, den Rhythmus unseres Herzens (Ruhepuls) zu verändern. Wir werden ruhig, indem wir uns darauf konzentrieren. Was nichts anderes beweist, dass unser Geist unsern Körper beeinflusst.
Wer heute ein Medizinstudium absolviert, wird erfahren, dass etwa 80-90% aller Krankheiten ihren Ursprung in der Psyche haben. Es ist also nicht verwunderlich, dass der medizinische Fachbereich der Psycho-Neuro-Immunologie an immer mehr Universitäten gelehrt wird. Das Verständnis dieses Wirkungsmechanismus basiert heute nicht mehr nur auf jahrzehntelangen Erfahrungswerten (Empirie). Die eigentliche Erklärung hierfür wird uns von der modernen Quantenphysik geliefert. Für sie ist Materie kondensierter Geist. Diese Erkenntnis belegt auch, das Körper (Materie) und Geist sind untrennbar miteinander verbunden sind – also eins sind.
Bedauerlicherweise begrenzen wir unsere Vorstellung über den Mechanismus der Psychosomatik auf rein körperliche Bereiche. Wir sollten erkennen, dass die Grenze unseres Körpers nicht bei der Epidermis Schicht (Haut) endet. Wir sollten erkennen, dass letztlich alle Körper (Materie) aus Schwingungsmuster von Wellen bestehen. Von unserem menschlichen Körper senden wir ständig unterschiedliche Wellen aus. Die wiederum mit andern Wellen zusammenkommen (wechselwirken). Natürlich habe ich diese Darstellung sehr vereinfacht (eine mathematische und physikalische Herleitung werde ich in Kürze veröffentlichen).
Mein Bestreben ist es, von der bisherigen Denkhaltung abzukommen, das die äußeren Erscheinungen getrennt von uns sind. Und wir dadurch lediglich die Option des Reagierens auf die äußere Welt (Dinge) haben.
Naturgemäß sind die elektromagnetischen Wellen Informations- und Energielieferanten. Jede Energie trägt eine bestimmte Information mit sich. (Claude E. Shannon, Louis de Broglie, usw.2,3.) Über Resonanzen werden die Verbindungen zwischen den entsprechenden Wellen hergestellt, die damit einer Art Kommunikation ermöglichen. Der menschliche Körper ist ein Konglomerat von Schwingungsmustern, die sich in einer ständigen Kommunikation befinden. Den naturwissenschaftlichen Nachweis hierfür erbrachte der Biophysiker Prof. Dr. Fritz Albert Popp und sein Team bereits in den 80ger Jahren (Zellkommunikation über Biophotonen)4. Über diese Zellkommunikationen werden unsere Lebensfunktionen sichergestellt. Die Zellen kommunizieren aber nicht nur untereinander, sondern stehen auch in direkter Verbindung mit den elektromagnetischen Wellen aus dem ganzen Kosmos. Schon hier sollten wir erkennen, dass es keine Abgrenzung zwischen unserem Körper und der Außenwelt (dem Kosmos) gibt. Wir sind in einem Wellenozean eingebettet, wie die Fische in ihrem Meer.
Ich hoffe, nach dieser Beschreibung können wir besser nachvollziehen, was es bedeutet, wenn nun ein größeres elektromagnetisches Wellenpaket aus dem Zentrum unserer Galaxie erwartet wird. Mit der Erkenntnis, dass selbst das sogenannte Schwarze Loch, so betrachtet, auch in Wirklichkeit nur ein Teil von unserem erweiterten Körper darstellt, können wir anders mit dieser Situation umgehen.
Was auch immer da auf uns zukommen mag, wird das Resultat unserer Geisteshaltung sein. Es unterliegt den Wirkprozessen der Psycho-Somatik (Geist-Materie). Einfach ausgedrückt: Das Maß an Harmonie und/oder Disharmonie von Gedanken wirkt sich entsprechend auf Materie aus - und umgekehrt! Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper. Genau dieses Wirkprinzip lässt sich eben nicht nur auf unseren menschlichen Körper begrenzen. Um diese Sachverhalte zu verdeutlichen schrieb ich vor 10 Jahren das Buch „Die Realitätenmacher – Gedanken erschaffen Realität“.
Ich halte es für keinen Zufall, dass genau in dieser Zeit die Bedingungen in Erscheinung treten, die uns von unserer Unbewusstheit befreit. Indem das Erdmagnetfeld - ebenso wie unser Schutzschild, die Ionosphäre - zunehmend schwächer wird, können die kosmischen Wellen besser zu uns durchdringen. All diese Erscheinungen führen zu unterschiedlichen biologischen Reaktionen, die sich auch auf unsere Wahrnehmungsfähigkeiten auswirken.
Mit einer erweiterten Wahrnehmung setzt zunehmend auch das Erkennen einer objektiven Realität ein. Wir sehen zunehmend was ist und nicht mehr nur, was sein sollte. (Heraklit, Sokrates, Jiddu Krishnamurti, etc.).
Dieses geschieht allein durch das abnehmende Erdmagnetfeld, wodurch unsere Wahrnehmungsfilter (und Zugriffssperren) fallen5. In dieser Phase sind wir für Frequenzen zugänglich, die uns quasi ein neues „Betriebssystem“ übertragen. Über „Einschwingvorgänge“ können wir uns dann auf höhere Frequenzen einschwingen6.
Was jetzt ansteht, ist Wahrhaftigkeit und Authentizität. Zwei Grundhaltungen die allein dadurch entstehen, indem wir das annehmen, was wir in ursprünglicher Art wahrhaftig sind. Das Erreichen dieser Zustände wird uns – wie bereits gesagt - durch die abnehmenden Erdmagnetfelder erleichtert. Allerdings nimmt hier auch unsere Sensitivität zu (wie könnte es auch anders sein). Zwar mögen die lästigen und lärmenden Signale der alten Welt noch störend erscheinen, doch indem wir uns mit unserer innersten Quelle verbinden, nehmen wir eine übergeordnete Position ein. Auch hier gilt das Prinzip der „Selektiven Wahrnehmung“ (wir sehen das, was wir sehen wollen).
Was mich betrifft, so hat sich meine Wahrnehmung bereits deutlich verändert. Ich suche vermehrt Orte der Ruhe auf, um mich im tieften Inneren zu Spüren. Diese Orte können durchaus inmitten eines Großstadtgetümmels sein. Letztlich trage ich Sie in meinem Herzen. Natürlich ist ein solcher Rückzug zur inneren Mitte in einer naturbelassenen Umgebung erheblich angenehmer – und sicher auch effizienter. So suche ich, so oft es geht, die Orte der Ruhe auf. Um mir wieder die Kraft zu geben, die ich für diese besondere Zeit brauche. Aufgetankt mit dieser wundervollen Kraft, bin ich in einem Zustand der Freude, bzw. der Liebe. Ich glaube, dass wir in solchen Zuständen erheblich zu einer entspannten Transformation beitragen. Ähnlich einer Entbindung einer Mutter: im entspannten Zustand lassen sich die Wehen nicht nur erheblich leichter ertragen, sie können sogar als Ekstase. erfahren werden...
* http://www.matrix-architekt.de/matrix-1/kapitel-07-training.shtml
Dies ist DIE Stunde
„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
Es gibt einiges zu überdenken:
Wo lebst du?
Was tust du?
Welcher Art sind deine Beziehungen?
Bist du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne deinen Garten!
Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen.
Erschaffe deine Gemeinschaft.
Sei gut zu dir selbst.
Und suche nicht im Außen nach einem Führer.
Dies könnte eine gute Zeit werden!
Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben.
Sie werden sich am Ufer festhalten.
Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden.
Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen,
uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen,
unsere Augen offen halten
und unsere Köpfe über Wasser.
Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen,
am Allerwenigsten uns selbst.
Denn sobald wir das tun,
stoppt unser spirituelles Wachstum.
Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber.
Versammelt euch!
Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular.
Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.
Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“
Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Dienstag, 20. Mai 2014
Montag, 19. Mai 2014
Sonntag, 18. Mai 2014
Samstag, 17. Mai 2014
Freitag, 16. Mai 2014
Sonntag, 4. Mai 2014
Dienstag, 29. April 2014
Samstag, 26. April 2014
Tipps für den Frieden von Bruno Würtenberger - http://www.freespiritinfo.com
Die Dinge persönlich nehmen, bedeutet, dass Du Dich sehr schnell angegriffen fühlst. Wenn Du Dich angegriffen fühlst, dann reagierst Du meist aus der Identität des Unschuldigen heraus und wirst verletzend. Alles einfach als Aussage oder Feststellung zu betrachten, ohne es persönlich zu nehmen, hilft Dir, in einer friedsamen und verständnisvollen Weise zu reagieren. Dennoch, obwohl Du es nicht persönlich nehmen solltest, trage die gesamte Verantwortung dafür, was Dir im Leben und von anderen Menschen begegnet. Denn es ist letztlich Deine Kreation und Du bist VerursacherIn.
Fühle Dich nie schuldig
Fühle Dich nie schuldig, weil, wenn Du Dich schuldig fühlst, dann beginnst Du andere für Dinge schuldig zu machen und projizierst Deine Verantwortung damit nach Aussen. Somit hältst Du dann Ausschau nach den Fehlern anderer und beginnst sie anzugreifen. Kein Mensch ist für irgendetwas schuldig. Wir alle sind einfach nur verantwortlich für unser Leben und wer für seines die volle Verantwortung übernimmt, der hat es nicht nötig, andere zu beschuldigen. Und wisse, sobald Du jemand beschuldigst, lieferst Du ihm die Macht über Dein Wohlbefinden aus. Das würde ich nicht tun, denn das nährt Deine Unzufriedenheit und macht Dich anderen gegenüber dominant.
Sprich erst, nachdem Du weißt, was der Andere wirklich meint
Die meisten Streitereien entstehen aufgrund von Missverständnissen. Wir wissen oft nicht, wie jemand etwas meint, wenn er spricht. Jeder von uns verfügt über andere gedankliche und gefühlsmäßige Verbindungen zu bestimmten Worten. Deshalb ist es hilfreich, sich beim Gegenüber zuerst ganz genau zu erkundigen, wie er oder sie es gemeint hat. Auf diese Art lässt sich viel Unmut vermeiden und Unfriede ganz schnell in Friede verwandeln.
Handle nie im Affekt
Sobald Dich etwas persönlich betrifft und Du unmittelbar handelst, so handelst Du im Affekt. Es ist nicht sehr klug im Affekt zu handeln, weil Du erstens dann nicht Herr über Deine Reaktion bist und zweitens, wenn Du so unüberlegt handelst, Du weder die richtigen Worte, noch die richtige Handlung gezielt und bewusst ausführen kannst. Wiederum verletzt Du andere sehr schnell damit und zudem handelst Du dann unbewusst. Unbewusstes Handeln oder Reden führt dazu, dass Du früher oder später das von Dir Gesagte oder was Du getan hast, bereuen wirst. Das Handeln im Affekt verschafft Dir bloß in der irdischen Rechtsprechung mildernde Umstände, jedoch nicht im Leben. Das Leben ist sehr unkompliziert gestaltet und bringt uns eins zu eins einfach das zurück, was wir hinaussenden. Verletzt Du andere im Affekt, sei es mit Worten oder Taten, dann verletzt Du Dich letztlich nur selbst.
Vergib alles und jedem
Nicht Geben ist seliger denn Nehmen, sondern Ver-Geben ist seliger denn Ver-Nehmen! Vergib alles was Du vernimmst, denn alles hat seine Richtigkeit auch dann, wenn es Dich zu verletzen scheint. Alles, was Dich verletzt, war ein Irrtum Deinerseits, es war ursprünglich nicht so gedacht. Menschen, die nicht vergeben können, können nicht lieben. Wer nicht vergibt, der belastet sich selbst mit einer großen Bürde, denn alles, was nicht vergeben wurde, tragen wir in uns mit herum. Gleichzeitig bewegt es unser Gehirn dazu, stets in der Vergangenheit herumzuhängen und wenn es dies lange genug gemacht hat, dann wechselt es in die Zukunft und ersinnt sich Rache oder Strafe für den Gefehlten. Du kannst dann nicht den Augenblick leben, den Augenblick, in dem nichts Ungutes verweilen kann. In der Gegenwart zu leben jedoch, bedeutet in Frieden zu sein. Solange Du nicht allem und jedem vergeben hast, von ganzem Herzen, solange bist Du nicht frei und solange wirst Du selbst keinen Frieden finden können.
Lasse die anderen gewinnen
So vieles an Leid, Streit und Ärger basiert auf der wohl nur allzu menschlichen Unsitte, dass immer jeder Recht haben oder gewinnen will. Du kannst dies vermeiden, indem Du gar nicht erst mitspielst. Steige aus dem Rechthabenwollen-Spiel aus und lass die anderen gewinnen. Es ist ja bloß ihr Ego, welches Recht haben will und ihre Minderwertigkeitsgefühle, welche sie dazu drängen, immer besser als andere sein zu wollen. Lass es ihnen. Erlaube ihnen früh genug, mit gewahrtem Gesicht, das Spiel zu gewinnen und sie werden früher oder später genau wie Du wissen, wer der wahre Sieger ist. Blicke deswegen jedoch nicht herablassend auf sie, sonst wirst Du gleich wieder zum Verlierer! Bringe ein höchstmögliches Maß an Liebe und Wertschätzung für die anderen auf. Das Leben wird es Dir mit vielen Freundschaften vergelten, ja, viele Feinde werden dadurch zu Freunden umgewandelt. Du wirst sehen ... Ja, und zu gewinnen birgt eine weitere Gefahr in sich, nämlich, dass man später seinen Sieg verteidigen muss. Viele Konkurrenten werden Dich fortan herausfordern und Dein Leben wird alles andere als ruhig und genüsslich verlaufen. Lass die anderen siegen, sei Du Dir einfach stets bewusst, dass Du in einer anderen Liga spielst. In Deiner Liga verliert man vielleicht in dieser Welt, aber man gewinnt umso mehr in der inneren Welt. Und diese ist bei weitem nicht so vergänglich wie die Äußere. Lieber eine kurze Niederlage im Außen, dafür aber einen langen Gewinn im Inneren, als einen kurzen Sieg im Außen und eine lange Niederlage im Inneren!
Sei Dir selbst treu
Verleugne Dich nicht. Es ist tausendmal besser zu schweigen, als sich selbst zu verleugnen. Wer sich selbst verleugnet, sich selbst nicht treu ist, der wird sehr schnell sehr unzufrieden. Er wird sich mit sich selbst, mit dem was er ist, zu hadern beginnen. Vielleicht nicht öffentlich, aber ganz bestimmt innerlich. Äußern tut es sich dann nicht nur in dieser unzufriedenen Grundstimmung, sondern auch darin, dass man versucht, den anderen ihre Erfolge kaputt zu machen. Menschen, die sich selbst nicht treu sind, kritisieren ständig und verbreiten Gerüchte über andere, auch über Dich. Sich selbst untreue Menschen sind feige, sie haben Angst. Sie stehen nicht zu sich, weil sie die Konsequenzen fürchten. Offenbar können sie die Konsequenzen des sich selbst Verleugnens nicht sehen. Diese sind jedoch um ein Vielfaches katastrophaler!
Solche Menschen benötigen dringend eine Religion, eine Gemeinschaft und ganz viele Gesetze, welche ihnen das Gefühl vermitteln, dass es "gut" ist, nicht so zu sein wie man eben ist. Sie fühlen sich damit gut und erstreben eine Heiligkeit oder Perfektion, welche sie niemals erreichen werden. Dadurch beginnen sie, andere zu bekehren und allen zu zeigen, dass sie auf dem falschen Weg sind. Den Holzweg unter ihren eigenen Füßen hören sie jedoch nicht knirschen. Sie flüchten vor dieser Welt und halten sich für Auserwählte. Diskussionen mit ihnen drehen sich ausschließlich ums Rechthaben, sie lohnen sich nicht. Lass sie gewinnen.
Sei vertrauenswürdig
Wer vertrauenswürdig ist, der vertraut in erster Linie sich selbst. Sich selbst vertrauen kann sich nur jeder, der sich selbst nicht belügt, authentisch ist und das Vertrauen anderer nicht missbraucht. Als einer, der auch nicht tratscht, kritisiert oder andere bemängelt. Vertrauenswürdigkeit ist gleichbedeutend mit echtem Selbstvertrauen.
Sei ehrlich
Ehrlichkeit ist eine klare Sache. Sie ist entweder 100%-tig oder gar nicht. Sie ist absolut. Ich weiß, dass dieser Gedanke äußerst unangenehm ist, aber es scheint wirklich so zu sein. Es ist wie mit einer schwangeren Frau... entweder sie ist schwanger oder sie ist es nicht. Man kann nicht behaupten, dass man ein bisschen schwanger oder fast ganz ehrlich ist. Man ist es oder man ist es nicht. Einverstanden? Gut, aber echte Ehrlichkeit ist weit mehr als das, was sich die meisten Menschen darunter vorstellen. Eben, absolut ehrlich zu sein, bedeutet nichts zu tun, was dem eigenen Integritätsgefühl auch nur ansatzweise widerspricht. Es hat nichts mit Gesetz oder Regeln zu tun oder damit, was die Welt sagt oder für gut und schlecht befindet, sondern rein mit dem inneren Gefühl der Aufrichtigkeit, welches in jedem einzelnen von uns wohnt.
Sei authentisch
Sei einfach so, wie Du bist. Menschen, die nicht so sind, wie sie in Wirklichkeit innerlich fühlen, belügen sich selbst und andere. Sie sind nicht aufrichtig, nicht ehrlich, nicht integer. Du willst wahrhaftig geliebt werden? Dann sei einfach Du selbst und Du wirst staunen! Habe keine Angst davor, abgelehnt zu werden, sondern sei mutig und lass Dich überraschen. Du kannst de facto gar nichts Besseres werden, als Du schon bist. Du bist vollkommen, es gilt bloß, dies endlich zu erkennen und zu respektieren. Dies würde Dich glücklich, friedlich und vertrauenswürdig machen. Dies würde es Dir ermöglichen, respektvoll und wertschätzend mit anderen Menschen umgehen zu können. Es wäre wirklich ein Dienst am Ganzen für den inneren und äußeren Frieden.
Achte auf das Licht in allen Dingen
Die meissten Menschen haben ihren Blick stets nach außen gereichtet. Sie sehen zwar mehr oder weniger gut das Äußere, die Hülle der Dinge, aber oft leider nicht deren Inhalt. In allen Menschen und auch dingen wohnt ein inneres Licht. Dieses gilt es im Auge zu behalten! Wenn wir im anderen Licht sehen, dann ermöglichen wir ihm, Licht zu werden. Dieses innere Licht und dessen äußere Manifestation allein kann der Welt Frieden schenken. Wir können es überall fördern, indem wir es stets vor Augen haben. Alles das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, nähren wir. Dieses Licht selbst ist Friede, Freude, Göttlichkeit und Vollkommenheit. Es wohnt überall und ist überall zu finden, dann wenn man seine Aufmerksamkeit darauf richtet. Selbst wenn Du noch nicht das Licht bist, so verhilft es auch dem Betrachter dazu, Licht zu werden. Und mit jedem neuen lichtgewordenen Menschen können wir diese Welt lichtvoller gestalten sowie von vielem Leid erleichtern.'
Bewerte nicht
Nichts und niemanden zu bewerten ist wohl die einfachste Möglichkeit mit allem, was ist, klar zu kommen. Es macht Dich nicht gleichgültig, sondern ermöglicht Dir einen gleichwertigen Blick auf alles zu richten. Es lässt Dich urteils- und vorurteilslos sein und dem Leben offen, neugierig und friedlich begegnen
Sei selbstbewusst
Selbstbewusstsein, dieses Wort besteht eigentlich aus drei zusammengesetzten Wörtern: Selbst - Bewusst - Sein. Nun, dies sagt eigens schon alles. Sei Dich selbst oder lebe dein Selbst, sei bewusst oder lebe bewusst, und sein bedeutet, dass Du einfach bist. Sei einfach, aber sei Dir Deiner selbst bewusst und lebe gemäß dem, was Dir von Dir bewusst ist, authentisch. Bewusstsein ist das, was Du eigentlich bist. Lebe dein Bewusstsein, Dein Selbst so, wie es wirklich ist und identifiziere Dich nicht so sehr mit Deinem Mensch- Sein, sondern damit, dass Du eigentlich Bewusstsein bist. Sei Dir bewusst, dass Du zwar in dieser Welt lebst, aber nicht von dieser Welt bist. Identifiziere Dich also mehr und mehr mit Deinem höheren Selbst. Dein höheres Selbst ist reines Bewusstsein des Lichts, reines Bewusstsein des Friedens und es bringt Licht und Friede in die Welt hinein.
Bewahre Deinen freien Geist
Ja, bewahre Deinen freien Geist, Dein freies Bewusstsein, denn nur, wenn Du frei bist, können sich die anderen um Dich herum frei fühlen. Jeder Mensch liebt es, frei zu sein. Freie Menschen sind glücklich, friedfertig und lebensfroh. Verhilf allen Menschen dadurch, indem Du Dir selbst erlaubst frei zu sein. Sage Dich los von der Meinung der Allgemeinheit, welche uns so effektvoll über alle die Medien wie Zeitungen, Radio und TV indoktriniert wurde und noch wird. Denke über das Leben so, wie Du es möchtest, unabhängig davon, über welche Katastrophen die Zeitungen heute schon wieder berichten. Sei frei, denke frei, fühle frei und lebe frei.
Sei Dir bewusst, wie wenig Du weißt
Ja, sei Dir Deiner Unwissenheit stets bewusst! Erst wenn Du weist, dass Du nichts weist, kannst Du dazu lernen. Erst dann erschaffst Du in Dir die Möglichkeit, Deinen Mitmenschen, einerlei welcher Meinung sie anhängen, interessiert zu begegnen. Erlaube Dir dadurch in folgender innerer Haltung zu sein: Ich kann von jedem Menschen etwas lernen. Jeder Mensch kann mich bereichern, und mir helfen, mein Weltbild zu vervollständigen. So kannst Du wieder ganz werden, bleibst offen, tolerant und sanftmütig. Diese Haltung hilft Dir, niemanden für seine Meinung zu verurteilen und dies fördert den zwischenmenschlichen Frieden ungemein.
Verwirkliche Deine Träume
Ja, verwirkliche Deine Träume. Verwirkliche alles, was Dich glücklich macht. Menschen sind ebenfalls friedfertig und darüber hinaus verhelfen sie vielen Menschen ebenfalls zur Verwirklichung ihrer Träume. Damit fördern sie das individuelle Glücklichsein und helfen dieses Glücksgefühl und diese Friedfertigkeit in der Welt zu vermehren.
Unterstütze Deinen Nächsten
Den nächsten zu unterstützen, ist für mich der wahre Schlüssel zum eigenen Glück. Hilf jemanden und Du wirst glücklich sein, heile jemanden und Du wirst heil sein, unterrichte jemanden und Du wirst lernen. Ja, was Du gibst, das wirst Du auch bekommen, immer, ob Du willst oder nicht. Darum achte genau darauf, was Du den anderen der Welt gibst, denn es wird zu Deiner Zukunft werden. Plane somit eine wundervolle Zukunft für Dich selbst. Das ist erlaubt. Teile Dein Geld, Dein Glück, Deine Liebe und alles vermehrt sich dadurch.
Sei vergesslich
Trage niemandem und nichts irgendetwas nach. Wie es der Name schon sagt, jemandem etwas nachtragen bedeutet, dass Du viel zu tragen hast! Vergiss alles, was Dich jemals verletzt hat, das hat schon seine Gründe gehabt. Lass es los. Nimm die Verantwortung auch für solche Dinge ganz zu Dir. Sei nachsichtig und erlaube Dir, auch von allen Belastungen, Verletzungen und Schmerzen der Vergangenheit frei zu sein. Es ermöglicht Dir, jedem Menschen, einerlei was er Dir angetan hat, jedes Mal erneut frei, unbelastet und vorurteilslos zu begegnen. Dies ermöglicht ihnen, sich zu verändern und Dich oder andere nicht immer und immer wieder zu verletzen.
Mache immer den ersten Schritt
Wenn es da irgendeine unstimmige Situation gibt, wann immer es von jemandem nun einen Schritt auf den anderen zuzugehen gibt, wisse, Du kannst ihn tun! Tue ihn auch. Warte nicht, bis der andere ihn macht, es könnte nämlich sein, dass er ihn niemals tun wird. Überlasse es also nicht dem andern oder dem Schicksal, sondern nimm es selbst in die Hand. Es fällt Dir kein Stein aus der Krone, wenn Du derjenige bist, der den ersten Schritt auf die anderen zugeht! Du kannst es sogar dann, wenn Du im Recht bist. Ja, dann erst recht solltest Du den ersten Schritt tun! Wisse, dass Friede immer zuerst von Dir ausgehen muss, nicht vom anderen, denn Du bist der Friede, Du bist das Licht, Du bist der, der Du bist und Du hast die Macht, die Welt zu einem friedvollen Hort der Menschheit zu machen! Kein anderer, nur Du!
Die Dinge persönlich nehmen, bedeutet, dass Du Dich sehr schnell angegriffen fühlst. Wenn Du Dich angegriffen fühlst, dann reagierst Du meist aus der Identität des Unschuldigen heraus und wirst verletzend. Alles einfach als Aussage oder Feststellung zu betrachten, ohne es persönlich zu nehmen, hilft Dir, in einer friedsamen und verständnisvollen Weise zu reagieren. Dennoch, obwohl Du es nicht persönlich nehmen solltest, trage die gesamte Verantwortung dafür, was Dir im Leben und von anderen Menschen begegnet. Denn es ist letztlich Deine Kreation und Du bist VerursacherIn.
Fühle Dich nie schuldig
Fühle Dich nie schuldig, weil, wenn Du Dich schuldig fühlst, dann beginnst Du andere für Dinge schuldig zu machen und projizierst Deine Verantwortung damit nach Aussen. Somit hältst Du dann Ausschau nach den Fehlern anderer und beginnst sie anzugreifen. Kein Mensch ist für irgendetwas schuldig. Wir alle sind einfach nur verantwortlich für unser Leben und wer für seines die volle Verantwortung übernimmt, der hat es nicht nötig, andere zu beschuldigen. Und wisse, sobald Du jemand beschuldigst, lieferst Du ihm die Macht über Dein Wohlbefinden aus. Das würde ich nicht tun, denn das nährt Deine Unzufriedenheit und macht Dich anderen gegenüber dominant.
Sprich erst, nachdem Du weißt, was der Andere wirklich meint
Die meisten Streitereien entstehen aufgrund von Missverständnissen. Wir wissen oft nicht, wie jemand etwas meint, wenn er spricht. Jeder von uns verfügt über andere gedankliche und gefühlsmäßige Verbindungen zu bestimmten Worten. Deshalb ist es hilfreich, sich beim Gegenüber zuerst ganz genau zu erkundigen, wie er oder sie es gemeint hat. Auf diese Art lässt sich viel Unmut vermeiden und Unfriede ganz schnell in Friede verwandeln.
Handle nie im Affekt
Sobald Dich etwas persönlich betrifft und Du unmittelbar handelst, so handelst Du im Affekt. Es ist nicht sehr klug im Affekt zu handeln, weil Du erstens dann nicht Herr über Deine Reaktion bist und zweitens, wenn Du so unüberlegt handelst, Du weder die richtigen Worte, noch die richtige Handlung gezielt und bewusst ausführen kannst. Wiederum verletzt Du andere sehr schnell damit und zudem handelst Du dann unbewusst. Unbewusstes Handeln oder Reden führt dazu, dass Du früher oder später das von Dir Gesagte oder was Du getan hast, bereuen wirst. Das Handeln im Affekt verschafft Dir bloß in der irdischen Rechtsprechung mildernde Umstände, jedoch nicht im Leben. Das Leben ist sehr unkompliziert gestaltet und bringt uns eins zu eins einfach das zurück, was wir hinaussenden. Verletzt Du andere im Affekt, sei es mit Worten oder Taten, dann verletzt Du Dich letztlich nur selbst.
Vergib alles und jedem
Nicht Geben ist seliger denn Nehmen, sondern Ver-Geben ist seliger denn Ver-Nehmen! Vergib alles was Du vernimmst, denn alles hat seine Richtigkeit auch dann, wenn es Dich zu verletzen scheint. Alles, was Dich verletzt, war ein Irrtum Deinerseits, es war ursprünglich nicht so gedacht. Menschen, die nicht vergeben können, können nicht lieben. Wer nicht vergibt, der belastet sich selbst mit einer großen Bürde, denn alles, was nicht vergeben wurde, tragen wir in uns mit herum. Gleichzeitig bewegt es unser Gehirn dazu, stets in der Vergangenheit herumzuhängen und wenn es dies lange genug gemacht hat, dann wechselt es in die Zukunft und ersinnt sich Rache oder Strafe für den Gefehlten. Du kannst dann nicht den Augenblick leben, den Augenblick, in dem nichts Ungutes verweilen kann. In der Gegenwart zu leben jedoch, bedeutet in Frieden zu sein. Solange Du nicht allem und jedem vergeben hast, von ganzem Herzen, solange bist Du nicht frei und solange wirst Du selbst keinen Frieden finden können.
Lasse die anderen gewinnen
So vieles an Leid, Streit und Ärger basiert auf der wohl nur allzu menschlichen Unsitte, dass immer jeder Recht haben oder gewinnen will. Du kannst dies vermeiden, indem Du gar nicht erst mitspielst. Steige aus dem Rechthabenwollen-Spiel aus und lass die anderen gewinnen. Es ist ja bloß ihr Ego, welches Recht haben will und ihre Minderwertigkeitsgefühle, welche sie dazu drängen, immer besser als andere sein zu wollen. Lass es ihnen. Erlaube ihnen früh genug, mit gewahrtem Gesicht, das Spiel zu gewinnen und sie werden früher oder später genau wie Du wissen, wer der wahre Sieger ist. Blicke deswegen jedoch nicht herablassend auf sie, sonst wirst Du gleich wieder zum Verlierer! Bringe ein höchstmögliches Maß an Liebe und Wertschätzung für die anderen auf. Das Leben wird es Dir mit vielen Freundschaften vergelten, ja, viele Feinde werden dadurch zu Freunden umgewandelt. Du wirst sehen ... Ja, und zu gewinnen birgt eine weitere Gefahr in sich, nämlich, dass man später seinen Sieg verteidigen muss. Viele Konkurrenten werden Dich fortan herausfordern und Dein Leben wird alles andere als ruhig und genüsslich verlaufen. Lass die anderen siegen, sei Du Dir einfach stets bewusst, dass Du in einer anderen Liga spielst. In Deiner Liga verliert man vielleicht in dieser Welt, aber man gewinnt umso mehr in der inneren Welt. Und diese ist bei weitem nicht so vergänglich wie die Äußere. Lieber eine kurze Niederlage im Außen, dafür aber einen langen Gewinn im Inneren, als einen kurzen Sieg im Außen und eine lange Niederlage im Inneren!
Sei Dir selbst treu
Verleugne Dich nicht. Es ist tausendmal besser zu schweigen, als sich selbst zu verleugnen. Wer sich selbst verleugnet, sich selbst nicht treu ist, der wird sehr schnell sehr unzufrieden. Er wird sich mit sich selbst, mit dem was er ist, zu hadern beginnen. Vielleicht nicht öffentlich, aber ganz bestimmt innerlich. Äußern tut es sich dann nicht nur in dieser unzufriedenen Grundstimmung, sondern auch darin, dass man versucht, den anderen ihre Erfolge kaputt zu machen. Menschen, die sich selbst nicht treu sind, kritisieren ständig und verbreiten Gerüchte über andere, auch über Dich. Sich selbst untreue Menschen sind feige, sie haben Angst. Sie stehen nicht zu sich, weil sie die Konsequenzen fürchten. Offenbar können sie die Konsequenzen des sich selbst Verleugnens nicht sehen. Diese sind jedoch um ein Vielfaches katastrophaler!
Solche Menschen benötigen dringend eine Religion, eine Gemeinschaft und ganz viele Gesetze, welche ihnen das Gefühl vermitteln, dass es "gut" ist, nicht so zu sein wie man eben ist. Sie fühlen sich damit gut und erstreben eine Heiligkeit oder Perfektion, welche sie niemals erreichen werden. Dadurch beginnen sie, andere zu bekehren und allen zu zeigen, dass sie auf dem falschen Weg sind. Den Holzweg unter ihren eigenen Füßen hören sie jedoch nicht knirschen. Sie flüchten vor dieser Welt und halten sich für Auserwählte. Diskussionen mit ihnen drehen sich ausschließlich ums Rechthaben, sie lohnen sich nicht. Lass sie gewinnen.
Sei vertrauenswürdig
Wer vertrauenswürdig ist, der vertraut in erster Linie sich selbst. Sich selbst vertrauen kann sich nur jeder, der sich selbst nicht belügt, authentisch ist und das Vertrauen anderer nicht missbraucht. Als einer, der auch nicht tratscht, kritisiert oder andere bemängelt. Vertrauenswürdigkeit ist gleichbedeutend mit echtem Selbstvertrauen.
Sei ehrlich
Ehrlichkeit ist eine klare Sache. Sie ist entweder 100%-tig oder gar nicht. Sie ist absolut. Ich weiß, dass dieser Gedanke äußerst unangenehm ist, aber es scheint wirklich so zu sein. Es ist wie mit einer schwangeren Frau... entweder sie ist schwanger oder sie ist es nicht. Man kann nicht behaupten, dass man ein bisschen schwanger oder fast ganz ehrlich ist. Man ist es oder man ist es nicht. Einverstanden? Gut, aber echte Ehrlichkeit ist weit mehr als das, was sich die meisten Menschen darunter vorstellen. Eben, absolut ehrlich zu sein, bedeutet nichts zu tun, was dem eigenen Integritätsgefühl auch nur ansatzweise widerspricht. Es hat nichts mit Gesetz oder Regeln zu tun oder damit, was die Welt sagt oder für gut und schlecht befindet, sondern rein mit dem inneren Gefühl der Aufrichtigkeit, welches in jedem einzelnen von uns wohnt.
Sei authentisch
Sei einfach so, wie Du bist. Menschen, die nicht so sind, wie sie in Wirklichkeit innerlich fühlen, belügen sich selbst und andere. Sie sind nicht aufrichtig, nicht ehrlich, nicht integer. Du willst wahrhaftig geliebt werden? Dann sei einfach Du selbst und Du wirst staunen! Habe keine Angst davor, abgelehnt zu werden, sondern sei mutig und lass Dich überraschen. Du kannst de facto gar nichts Besseres werden, als Du schon bist. Du bist vollkommen, es gilt bloß, dies endlich zu erkennen und zu respektieren. Dies würde Dich glücklich, friedlich und vertrauenswürdig machen. Dies würde es Dir ermöglichen, respektvoll und wertschätzend mit anderen Menschen umgehen zu können. Es wäre wirklich ein Dienst am Ganzen für den inneren und äußeren Frieden.
Achte auf das Licht in allen Dingen
Die meissten Menschen haben ihren Blick stets nach außen gereichtet. Sie sehen zwar mehr oder weniger gut das Äußere, die Hülle der Dinge, aber oft leider nicht deren Inhalt. In allen Menschen und auch dingen wohnt ein inneres Licht. Dieses gilt es im Auge zu behalten! Wenn wir im anderen Licht sehen, dann ermöglichen wir ihm, Licht zu werden. Dieses innere Licht und dessen äußere Manifestation allein kann der Welt Frieden schenken. Wir können es überall fördern, indem wir es stets vor Augen haben. Alles das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, nähren wir. Dieses Licht selbst ist Friede, Freude, Göttlichkeit und Vollkommenheit. Es wohnt überall und ist überall zu finden, dann wenn man seine Aufmerksamkeit darauf richtet. Selbst wenn Du noch nicht das Licht bist, so verhilft es auch dem Betrachter dazu, Licht zu werden. Und mit jedem neuen lichtgewordenen Menschen können wir diese Welt lichtvoller gestalten sowie von vielem Leid erleichtern.'
Bewerte nicht
Nichts und niemanden zu bewerten ist wohl die einfachste Möglichkeit mit allem, was ist, klar zu kommen. Es macht Dich nicht gleichgültig, sondern ermöglicht Dir einen gleichwertigen Blick auf alles zu richten. Es lässt Dich urteils- und vorurteilslos sein und dem Leben offen, neugierig und friedlich begegnen
Sei selbstbewusst
Selbstbewusstsein, dieses Wort besteht eigentlich aus drei zusammengesetzten Wörtern: Selbst - Bewusst - Sein. Nun, dies sagt eigens schon alles. Sei Dich selbst oder lebe dein Selbst, sei bewusst oder lebe bewusst, und sein bedeutet, dass Du einfach bist. Sei einfach, aber sei Dir Deiner selbst bewusst und lebe gemäß dem, was Dir von Dir bewusst ist, authentisch. Bewusstsein ist das, was Du eigentlich bist. Lebe dein Bewusstsein, Dein Selbst so, wie es wirklich ist und identifiziere Dich nicht so sehr mit Deinem Mensch- Sein, sondern damit, dass Du eigentlich Bewusstsein bist. Sei Dir bewusst, dass Du zwar in dieser Welt lebst, aber nicht von dieser Welt bist. Identifiziere Dich also mehr und mehr mit Deinem höheren Selbst. Dein höheres Selbst ist reines Bewusstsein des Lichts, reines Bewusstsein des Friedens und es bringt Licht und Friede in die Welt hinein.
Bewahre Deinen freien Geist
Ja, bewahre Deinen freien Geist, Dein freies Bewusstsein, denn nur, wenn Du frei bist, können sich die anderen um Dich herum frei fühlen. Jeder Mensch liebt es, frei zu sein. Freie Menschen sind glücklich, friedfertig und lebensfroh. Verhilf allen Menschen dadurch, indem Du Dir selbst erlaubst frei zu sein. Sage Dich los von der Meinung der Allgemeinheit, welche uns so effektvoll über alle die Medien wie Zeitungen, Radio und TV indoktriniert wurde und noch wird. Denke über das Leben so, wie Du es möchtest, unabhängig davon, über welche Katastrophen die Zeitungen heute schon wieder berichten. Sei frei, denke frei, fühle frei und lebe frei.
Sei Dir bewusst, wie wenig Du weißt
Ja, sei Dir Deiner Unwissenheit stets bewusst! Erst wenn Du weist, dass Du nichts weist, kannst Du dazu lernen. Erst dann erschaffst Du in Dir die Möglichkeit, Deinen Mitmenschen, einerlei welcher Meinung sie anhängen, interessiert zu begegnen. Erlaube Dir dadurch in folgender innerer Haltung zu sein: Ich kann von jedem Menschen etwas lernen. Jeder Mensch kann mich bereichern, und mir helfen, mein Weltbild zu vervollständigen. So kannst Du wieder ganz werden, bleibst offen, tolerant und sanftmütig. Diese Haltung hilft Dir, niemanden für seine Meinung zu verurteilen und dies fördert den zwischenmenschlichen Frieden ungemein.
Verwirkliche Deine Träume
Ja, verwirkliche Deine Träume. Verwirkliche alles, was Dich glücklich macht. Menschen sind ebenfalls friedfertig und darüber hinaus verhelfen sie vielen Menschen ebenfalls zur Verwirklichung ihrer Träume. Damit fördern sie das individuelle Glücklichsein und helfen dieses Glücksgefühl und diese Friedfertigkeit in der Welt zu vermehren.
Unterstütze Deinen Nächsten
Den nächsten zu unterstützen, ist für mich der wahre Schlüssel zum eigenen Glück. Hilf jemanden und Du wirst glücklich sein, heile jemanden und Du wirst heil sein, unterrichte jemanden und Du wirst lernen. Ja, was Du gibst, das wirst Du auch bekommen, immer, ob Du willst oder nicht. Darum achte genau darauf, was Du den anderen der Welt gibst, denn es wird zu Deiner Zukunft werden. Plane somit eine wundervolle Zukunft für Dich selbst. Das ist erlaubt. Teile Dein Geld, Dein Glück, Deine Liebe und alles vermehrt sich dadurch.
Sei vergesslich
Trage niemandem und nichts irgendetwas nach. Wie es der Name schon sagt, jemandem etwas nachtragen bedeutet, dass Du viel zu tragen hast! Vergiss alles, was Dich jemals verletzt hat, das hat schon seine Gründe gehabt. Lass es los. Nimm die Verantwortung auch für solche Dinge ganz zu Dir. Sei nachsichtig und erlaube Dir, auch von allen Belastungen, Verletzungen und Schmerzen der Vergangenheit frei zu sein. Es ermöglicht Dir, jedem Menschen, einerlei was er Dir angetan hat, jedes Mal erneut frei, unbelastet und vorurteilslos zu begegnen. Dies ermöglicht ihnen, sich zu verändern und Dich oder andere nicht immer und immer wieder zu verletzen.
Mache immer den ersten Schritt
Wenn es da irgendeine unstimmige Situation gibt, wann immer es von jemandem nun einen Schritt auf den anderen zuzugehen gibt, wisse, Du kannst ihn tun! Tue ihn auch. Warte nicht, bis der andere ihn macht, es könnte nämlich sein, dass er ihn niemals tun wird. Überlasse es also nicht dem andern oder dem Schicksal, sondern nimm es selbst in die Hand. Es fällt Dir kein Stein aus der Krone, wenn Du derjenige bist, der den ersten Schritt auf die anderen zugeht! Du kannst es sogar dann, wenn Du im Recht bist. Ja, dann erst recht solltest Du den ersten Schritt tun! Wisse, dass Friede immer zuerst von Dir ausgehen muss, nicht vom anderen, denn Du bist der Friede, Du bist das Licht, Du bist der, der Du bist und Du hast die Macht, die Welt zu einem friedvollen Hort der Menschheit zu machen! Kein anderer, nur Du!
Mittwoch, 23. April 2014
Diese 5 Dinge bereuen sterbende Menschen am häufigsten. Und bestimmt steht davon noch nichts auf deiner Liste.
Eine Palliativkrankenschwester hat die 5 häufigsten Dinge aufgezählt, die sterbende Menschen bereuen.
Bronnie Ware ist eine australische Krankenschwester, die mehrere Jahre in der Palliativpflege gearbeitet hat. Dabei umsorgte sie die Patienten während der letzten 12 Wochen ihres Lebens. Sie dokumentierte ihre Epiphanien während des Sterbens und veröffentlichte sie in einem Blog. Sie erhielt viel Aufmerksamkeit und fasste ihre Beobachtungen schließlich in einem Buch zusammen. Ihr Buch "5 Dinge, die Sterbende am häufigsten bereuen" ist bei Amazon erhältlich.
Bronnie schreibt über die bemerkenswerte Klarheit, die Menschen am Ende ihres Lebens erlangen, und was wir von ihrer Weisheit lernen können. “Wenn sie gefragt wurden, was sie am meisten bedauern, oder was sie gern anders gemacht hätten, tauchten einige Themen immer und immer wieder auf. “
Hier sind die 5 am häufigsten bereuten Dinge, die der Krankenschwester genannt wurden:
<hier alles lesen>
Montag, 21. April 2014
Mittwoch, 16. April 2014
Zum Schmunzeln für alle Heiler, Therapeuten und “Sterbliche” !!
Da kann doch was nicht stimmen! Der Weg zur Heilung führt über die Fachleute, oder? Wollt ihr mich ein Stück begleiten?
< hier weiter lesen>
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