Sonntag, 7. Januar 2024

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Go woke, go broke: Wie Unternehmen mit Irrsinns-Ideologien ihr Geschäft zertrümmern

Das Jahr 2023 markiert das jähe Ende des „woke corporatism“. Seit dem Absturz der Börsenkurse von Bud Light oder Walt Disney ist die Phrase „Go woke, go broke“ in aller Munde. Doch auch viele andere Unternehmen hat es getroffen. Während in den USA vor allem die offensichtliche Überrepräsentation von Minderheitengruppen in Filmen und Werbungen im Vordergrund steht, quälen sich in Deutschland Mitarbeiter und Kunden mit gendernden Unternehmen.

Die ideologiegetriebene Unternehmensstrategie bei Disney und Bud Light ging nicht auf

Die ideologiegetriebene Unternehmensstrategie erlitt einen schweren Rückschlag, vor allem durch die Reaktionen der Amerikaner auf die übermäßige Präsenz von LGBTQ-Charakteren in Disney-Filmen und den Umsatzeinbruch bei Bud Light nach einer Werbekampagne mit einem Transgender-Influencer.

Disneys Arielle – Die Meerjungfrau wurde letztes Jahr neu verfilmt.

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