Elon Musk klagt an: „Mein Sohn wurde vom Woke-Virus getötet“
Er hat ein Mega-Imperium aufgebaut, ist mit 244,7 Milliarden Dollar der reichste Mann der Welt, viele lieben ihn, für andere ist er ein absolutes No Go. Jetzt hat Elon Musk erstmals ziemlich private Einblicke gegeben – und über seine Sorgen um Trans-Tochter Vivian Jenna Wilson gesprochen. „Ich habe meinen Sohn verloren, er wurde vom Woke-Virus getötet.“
Er hat nicht nur viel Geld, er hat auch viele Kinder. Zwölf Mini-Musks mit drei Frauen. Damit wolle er – so Elon Musk (53) – den „Bevölkerungskollaps“ verhindern. Damit die Gesellschaft nicht wegen Überalterung zusammenbricht. Einer der zwölf Musk-Sprösslinge ist Sohn Xavier, mittlerweile Trans-Tochter Vivian Jenna Wilson (20). In einem Interview mit dem US-Portal Daily Wire gewährte der Tesla-Boss jetzt erstmals tiefe Einblicke in sein Familienleben – und die großen Sorgen um Vivian.

Elon
Musk mit seiner Ex-Frau Talulah Riley – Schauspielerin und Mutter
seiner Zwillingssöhne Griffin und Xavier (heute Vivian), 2010 in New
York.
„Ich habe mir geschworen, den Woke-Virus zu töten“
Vivian Jenna Wilson wurde als Xavier Alexander Musk geboren, mit 16 änderte er sein Geschlechtseintrag und änderte den Namen. „Es ist sehr gut möglich, dass Erwachsene Kinder in einer Identitätskrise so manipulieren, dass sie glauben, sie hätten das falsche Geschlecht“, erklärt Musk in dem Interview. Und ergänzt: „Das ist einem meiner älteren Söhne passiert. Ich wurde quasi ausgetrickst, damit ich Dokumente für ihn unterschreibe.“ Gemeint sind Formulare zur Geschlechtsumwandlung mit Medikamenten. „Man hat mir aber nicht erklärt, dass Pubertätsblocker eigentlich nur Sterilisationsmittel sind“, fügte er hinzu. „Ich habe meinen Sohn im Grunde genommen verloren – mein Sohn Xavier ist tot, getötet vom Woke-Virus“.
Und den will der Multimilliardär mit aller Härte bekämpfen. Er habe sich geschworen, den Woke-Virus zu zerstören. „Und wir machen einige Fortschritte.“ Den Kontakt zu Vivian Jenna Wilson hat Musk verloren, denn mittlerweile ist sie auch noch zu einer glühenden Marxistin geworden. „Sie ging über den Sozialismus hinaus und wurde zu einer echten Kommunistin, die jeden, der reich ist, für böse hält. Ich habe viele Annäherungsversuche gemacht, aber sie will keine Zeit mit mir verbringen.“
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