Freitag, 24. Januar 2014

MYSTICA TV: Bruno Würtenberger (2) - Fluss des Lebens & Fühlen, was ist

stoersender.tv, Episode 16: "Ausreden II", das Störgespräch

stoersender.tv, Episode 16: "Ausreden II", das Störgespräch Was sind die Grundlagen für radikale gesellschaftliche Veränderung? Das ist die Frage, der sich diese zweite Ausgabe des Störformats "Ausreden" widmet. Ausreden können diesmal die Kabarettistin Luise Kinseher, der Kreativitätsforscher und Volkswirt Professor Karl-Heinz Brodbeck sowie der Liedermacher und Autor Konstantin Wecker. "Ausreden" ist die einzige Gesprächs-Sendung im deutschen TV, die ohne Moderator, Zeitlimit und vorgegebenes Thema auskommt. Innerhalb der Frage, was Veränderungen bedingt, gibt es natürlich knallharte Sachthemen, wie das geplante Freihandelsabkommen, Leben und Sterben oder Mütter, die für die NSA arbeiten. Nehmt Euch ein wenig Zeit und seht selbst! Dies ist die erste Sendung nach dem Tod von Dieter Hildebrandt und zugleich die letzte der ersten Staffel von stoersender.tv. Wir danken Euch allen fürs Zuschauen, fürs Mitstören und natürlich für die vielen konstruktiven Anregungen. Wir würden gerne weitermachen, weiterdietern. Wie und mit wem steht noch ein wenig in den Sternen, wobei sich abzeichnet, wer der neue Anker nach Hildebrandt werden könnte. Nicht zuletzt hängt der Bestand des Störsenders aber davon ab, ob Ihr darauf wert legt, dass es dieses Programm weiter gibt. Werbefrei, für alle frei zu empfangen und natürlich frei von Schwarzweißmalerei. Durch das Crowdfunding auf startnext ist ein Jahr Störsender möglich geworden. Für deutlich unter 200 Euro pro Sendeminute haben wir rund 11,5 Stunden Programm auf die Beine gestellt, während das Privatfernsehen zwischen 800 und 1200 Euro pro Sendeminute produziert. Das Öffentlich-Rechtliche kostet nochmal deutlich mehr. Was dabei herauskommt, kann jeder sehen, der es noch wagt zu zappen. Elf Stunden Störsehen verteilen sich auf 16 Episoden und zwei Aktionsvideos (11h28'43''). Wir hoffen, dass es Euch so gut gefallen hat, dass Ihr uns weiterempfehlt und vielleicht auch unterstützt, indem Ihr Störholder werdet, also eine Fördermitgliedschaft auf der Webseite erwerbt unter www.stoersender.tv oder in unserem Shop einkauft. Nach dieser Sendung ist in jedem Fall den ganzen Januar Pause. Im Februar geht es dann mit Ausblicken weiter, wie das Störjahr 2014 aussehen könnte.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Kanada HD - mit Andreas Popp - Wissensmanufaktur

Kanada
 - allein das Wort löst bei vielen Menschen Emotionen aus: Saubere
Flüsse, klare Luft, unendliche Weiten, wilde Tiere und eine besondere
Herzlichkeit der Menschen, die dort leben.Immer wieder wird Andreas Popp gebeten, zum Thema Auswandern und Canada Stellung zu beziehen. Deshalb entstand im Oktober 2012 diese knapp einstündige, entspannte
Reportage. Genießen Sie die Impressionen.
Andreas Popp: Plan B - Ursache und Auswege aus der Wirtschaftskrise Plan B - Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung

Was-ist-PräsenzMedizin

Mittwoch, 22. Januar 2014


Schätzungsweise 284.000 Wohnungslose in Bundesrepublik Deutschland – Berlin lehnt offizielle Obdachlosenstatistik ab

 "Es ist Beweis für einen gemeinen und niedrigen Geist,wenn man wünscht, wie die Massen oder die Mehrheit zu denken,nur weil die Mehrheit die Mehrheit ist. Die Wahrheit ändert sich nicht,weil sie von einer Mehrheit der Menschen geglaubt oder nicht geglaubt wird."
Giordano Bruno (1548-1600)

Das Universelle Verblödungssystem


Erberinnerung – DNA speichert Informationen all unserer Inkarnationen

Leben wir doch nur einmal?

Neueste Forschungen bilden möglicherweise die Grundlage für die Lösung eines uralten Rätsels. Haben diejenigen doch recht, die sagen, dass Menschen nur einmal leben? Haben jene Leute recht die behaupten, sie können sich erinnern was sie in früheren Leben waren und erlebt haben?
Im Januar 2013 erbrachten Wissenschaftler den endgültigen Beweis, dass die DNA Bilder und Texte speichern und wiedergeben kann. Sie haben eine künstliche DNA erzeugt und darin große Mengen von Informationen gespeichert. Diese wurden dann problemlos in einem deutschen Labor dekodiert. <mehr>

Montag, 23. April 2012


Gnadenlos gegen den Gnadenhof

Unsere Mitgeschöpfe werden in unserer Zeit als die sprachlosesten und hilflosesten Geschöpfe mehr und mehr zu Opfern jener «Verwerfungen», die wir Menschen uns selbst, der Umwelt und eben den Tieren in der Schlußphase eines immer ruppigeren kapitalistischen Wirtschafts- und Sozialsystems tagtäglich antun. Bei den industriell «genutzten» «Nutz»-tieren gelten ohnehin nur marktwirtschaftliche Gesichtspunkte und es dominieren vorwiegend die Interessen der Nahrungsmittellobby. Aber auch bei privaten Tieren stehen oft Kommerz ganz oben und Tierschutz ganz unten. Und so werden in Deutschland zigtausende von Tieren zum Töten abgeschoben oder landen, wenn sie Glück haben, auf einem der wenigen Gnadenhöfe.
Unter einem Gnadenhof versteht man die «Endstation» für solche Tiere, die keiner mehr will und die dort ihr Gnadenbrot bekommen: alte, kranke, oft auch verhaltensgestörte, gequälte Tiere, Hunde, sowie auch Pferde, die vor der Abdeckerei bewahrt und auf dem Gnadenhof bis zum Lebensende leben können.
Einen Gnadenhof zu betreiben geht nur mit extremer Tierliebe und Idealismus, denn Geld ist damit nicht zu machen. Im Gegenteil! Ein solcher Gnadenhof besteht seit Jahren im niedersächsischen Dörrieloh im Landkreis Diepholz. Unbeanstandet von den Behörden lebten dort auf 45.000 qm Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen, Schweine in trauter Eintracht und ohne Zwinger – rund um die Uhr betreut vom Ehepaar Bennefeld.
Zwei Jahre nach dem Errichten des Gnadenhofes und einer dann endlich erfolgten Besichtigung durch die vermeintlich für den Tierschutz zuständige Behörde, ohne daß es eine Beanstandung gab, erfolgte plötzlich die Wende und begann eine behördliche Treibjagd gegen die Betreiber mit dem klaren Ziel, den Gnadenhof zum Einstellen seiner Arbeit zu zwingen und wirtschaftlich zu ruinieren. Gnadenlos schlugen und schlagen die «Bürokratentalibane» – wie sie von einigen genannt werden –  zu und veranstalten auf Kosten der Steuerzahler eine Treibjagd, bei der es betreffs der Tiere nur Verlierer gibt, während protegierte Tierheime damit fette Umsätze einstreichen…

Montag, 16. April 2012

Freitag, 30. März 2012

Verurteilen

Wißt ihr, ihr Lieben, was den Leuten passiert, die der Erleuchtung nachjagen? Sie wissen: Verurteilen „tut man nicht“, Verurteilen ist „falsch“, und so verurteilen sie das Verurteilen. Man kann nicht das Verurteilen als falsch verurteilen, das ist keine Erleuchtung. … Verurteilen hat seine Gültigkeit, weil es existiert. Das Verurteilen ist ein göttlicher Aspekt eures Wesens. Und der einzige Weg, der zu einer Veränderung führt, ist zu akzeptieren, daß ihr verurteilende Wesen seid. Wenn ihr eine Veränderung wünscht, und wenn ihr annehmen könnt, daß ihr verurteilende Wesen seid, dann bewirkt ihr diese Veränderung. Doch was ihr ablehnt, das ermächtigt ihr, das werdet ihr anziehen.“ (P’taah)

Donnerstag, 29. März 2012

Liebe ist nicht gleich Liebe

Dalai Lama

Der Dalai Lama wurde einmal gefragt, was ihn am meisten überrascht. Seine Antwort war: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt. Er lebt, als würde er nie sterben. Und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt..."

Am ANfang war das Wort....

Jedem Gebet - jedem Gedanken, jeder Aussage, jedem Gefühl - wohnt eine schöpferische Kraft inne. In dem Maße, wie es aus ganzem Herzen als Wahrheit erachtet wird, wird es sich in jedem ....ja auch in deiner Erfahrungswelt manifestieren.


Die meisten Menschen können nur sehen bzw. wahrnehmen, was innerhalb unseres Frequenzbereichs liegt.

Wenn wir Unangenehmes nicht mehr wahrnehmen möchten, dafür aber Schönes, Angenehmes und Erwünschtes, müssen wir unsere Frequenz verändern.
Leider ist das anfangs nicht ganz so einfach wie bei einer Fernbedienung, wo man einfach einen anderen Knopf drückt und schon hat man verändert, was man wahrnimmt. Wenn wir nur noch an das denken, was wir möchten, ändern wir unsere Schwingungs-Frequenz. Die Erde befindet sich in einem stetig beschleunigenden und intensivierenden Prozess der Energie- und Schwingungsanhebung, der Ende 2012 seinen wichtigsten Höhepunkt erreicht.
Mit ein wenig Übung wird es also immer schneller realisierbar etwas erwünschtes in sein Leben zu bringen.
.....und dieser Prozess wird schon in der Bibel erwähnt: “Und am Anfang war das Wort.” Womit nichts anderes als der Prozess des Manifestation gemeint ist.

Beherrscht man einmal die Manifestation, so ist es jedoch nicht angebracht wild herum zu manifestieren...wohin das führt, naja, da braucht man nur mal in die Zeitungen zu schauen.....

Wir sollten erst mal damit anfangen uns ein schönes Leben zu gestalten und auch das Wohl anderer mit einbeziehen. Liebt und unterstützt Euch gegenseitig und alle geliebten Erwachenden, das eint Euch und es ist erforderlich, dass Ihr denen, die Euch begegnen, liebevolle Freundlichkeit und Geduld entgegenbringt.

Immer mehr Menschen erfahren bewusst oder unbewusst, in dieser Zeit, die Anhebung Ihrer eigenen Energien und Veränderungen der Schwingungsfrequenzen, mit den verschiedensten Auswirkungen und Symptomen. Ihr könnt dies in Eurem Alltag wahrnehmen oder auch nicht, aber es ist so. Insbesondere diejenigen, die sensitiv sind, bemerken dies am deutlichsten. Während der Tage mit hoher Energieeinstrahlung ist es sehr wichtig, reichlich zu trinken und Eure Frequenzen so hoch wie möglich zu halten. Viele werden bemerken, dass sie häufig sehr müde sind. Sich diesen Energien anzupassen erfordert auch mehr Schlaf. Wir sollten uns nicht dagegen wehren oder zu etwas zwingen, was wir nicht möchten.

Wer in sich ruht, braucht niemandem etwas zu beweisen.
Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung.
Wer seine Größe kennt, lässt den anderen ihre!

Wo und in welcher Situation ihr auch gerade seid....liebt euch bedingungslos....Gute Nacht

Bedingungslos lieben