Samstag, 22. März 2014


Sekret aus Biber-Popos als »natürliche Aromastoffe« in Ihrem Essen.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt essen »Biber-Popos« und wissen nicht einmal, was sie da essen!

Es heißt »Castoreum« (zu Deutsch: »Bibergeil«) und wird von den Castordrüsen im Anus der Tiere freigesetzt. Ein Biber nutzt diese schleimig-braune Substanz, um sein Revier zu markieren.

Für uns Menschen wird es als Zusatzstoff im Essen verwendet. Auf dem Etikett heißt es dann »natürliche Aromastoffe« – die bekanntesten sind wahrscheinlich Vanille, Erdbeere und Himbeere.

In der Parfümerie ist Bibergeil, dem eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird, Bestandteil von einigen Parfüms.

Die beiden hühnereigroßen Drüsensäcke des Bibers, die sich zwischen After und Geschlechtsteilen beider Geschlechter befinden, werden dem getöteten Tier entnommen und rauchgetrocknet.

Weiter ->http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/joey-cardillo/sekret-aus-biber-popos-als-natuerliche-aromastoffe-in-ihrem-essen.html

Bibergeil -> http://de.wikipedia.org/wiki/Bibergeil


Menschen hautnah - Mein Leben im Paradies

Freitag, 21. März 2014

Wie wir frei werden !
On 21. März 2014, in Gesellschaft und Politik, Rolle der Familie, by sandman
Ich glaube, es gibt kaum noch eine Frage zum Thema Voluntarismus, mit der ich noch nicht konfrontiert war. Hier möchte ich über die Frage sprechen, die mich am meisten beschäftigt. Sie hat nichts damit zu tun, wie eine Gesellschaft ohne Staat funktionieren könnte. Darüber ist schon viel geschrieben und nahezu jedem Argument, es ginge nicht, schon oft begegnet worden. Am Ende einer interessanten Diskussion ist es manchmal so, dass der Gesprächspartner mir zugesteht, dass Voluntarismus durchaus eine wünschenswerte Gesellschaftsorganisation wäre. Es wird mir auch manchmal, nach langem Hin und Her, recht gegeben, dass sie auch funktionieren würde. Dann kommt immer wieder die kleine nachgeschobene Einschränkung: in der Theorie. Die Menschen seien für so viel Freiheit und soviel Eigenverantwortung nicht intelligent genug. Sie seien zu unreif, zu egoistisch und wollen das im Grunde auch gar nicht. Dieses Argument ist meiner Meinung nach das stärkste, mit dem der Voluntarismus sich beschäftigen muss. Es ist ein hervorragendes Argument, und ich möchte mich an dieser Stelle an einer möglichen Antwort versuchen. Ich glaube nicht, dass die Menschen nicht intelligent genug sind. Man braucht keinen besonders hohen Intelligenzquotienten, um Gewalt abzulehnen. Auch sind die Menschen weder zu unreif noch zu egoistisch. Ich halte Egoismus an sich auch gar nicht für verwerflich, solange er die Freiheit eines anderen nicht einschränkt. weiter lesen
Die perfekte Illusion: Deutschland simuliert Demokratie jetzt nur noch

Udo Ulfkotte


Es soll da draußen brave Staatsbürger geben, die fest daran glauben, dass wir noch in einer Demokratie leben. Die rapide an Zuspruch verlierenden Einheitsmedien enthalten ihnen halt bestimmte Informationen vor. Nachfolgend eine Auswahl jener Nachrichten, die derzeit woanders untergehen. mehr

Donnerstag, 20. März 2014

Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit ? Und wie hält man die Menschen im Griff.

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann. Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:"Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum. Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen. Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen. mehr ->Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit ? Und wie hält man die Menschen im Griff.

Dienstag, 11. März 2014

Mittwoch, 12. Februar 2014

„Wer bin ich ohne diesen Gedanken“ von Byron Katie (Rezension)

KatieCover1„Wir sind wie Fünfjährige. Wir wissen nicht, wie dieses Ding namens Leben funktioniert. Wir lernen es gerade.“ – so eines der Zitate aus dem Weisheitsbuch der amerikanischen spirituellen Lehrerin Byron Katie, die durch die Methode „The Work“ bekannt wurde. Inspiriert durch ein spontanes Erwachen im Jahre 1986 entwickelte sie ein System zur Selbsterkenntnis, das auf vier einfachen Fragen basiert, die uns oft in einen erstaunlichen Zustand des Neuanfangs führen können.
Auch Leser, die diese Arbeit nicht kennen, werden in diesem Buch eine Fülle inspirierender, manchmal irritierender und origineller Gedanken finden, die hie und da durchaus Prozesse auslösen können. Letztlich geht es darum, dem Leben selbst zu vertrauen und zu verstehen, dass wir mit unserem Verstand oft lediglich Konzepte unseres Lebens kreieren, die wenig mit dem Jetzt zu tun haben.
Lassen wir noch einmal die Autorin selbst zu Wort kommen: „Wenn Du liebst, ist der Krieg vorüber. Dann brauchst Du keine Entscheidungen mehr zu treffen. Ich sage gerne: ‚Ich bin eine Frau ohne Zukunft.’ Keine Entscheidungen, keine Zukunft. Alle meine Entscheidungen werden für mich getroffen, so wie sich für dich getroffen werden. Du erzählst dir nur in Gedanken die Geschichte, dass Du etwas damit zu tun hättest.“
Eine Rezension von Thomas Schmelzer (http://www.mystica.tv/wer-bin-ich-ohne-diesen-gedanken-von-byron-katie-rezension/)

Samstag, 8. Februar 2014

Armut in reichen Ländern, zum Beispiel in Deutschland
In den westeuropäischen Industrieländern galt die Armut als überwunden, Wohlstand für alle war die Maxime. Doch diese Zeiten sind vorbei – ausgelöst durch die Umbrüche in der Wirtschaft und durch die gravierenden Umstrukturierungen des Sozialstaates. Neoliberale Reformen führten Millionen Menschen in eine Sackgasse der Existenzängste und nicht in gesicherte Lebensverhältnisse. Diese Entwicklung lässt sich nicht nur in den Problemländern wie Spanien beobachten. Dort hat ein Viertel der Bevölkerung keine Arbeit, immer mehr Kinder leben in Armut oder befinden sich im Abstieg dorthin.
Doch auch hierzulande wächst die Zahl der Armen ebenso wie in Frankreich.

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/14290-gemachte-armut-in-europa-auch-in-deutschland-gibt-es-immer-mehr-mittellose-menschen.html

Die Notwendigkeit der Nahrungsmittelwende - so rettest Du die Welt




Wenn es um die Rettung unseres Planeten geht, sind viele Menschen
schnell bereit aktiv zu werden. Ob mit Energiesparlampen, Biosprit, dem
grünen Punkt, dem BIO Gütesiegel oder des sparsamen Wasserverbrauchs -
wir sind geneigt alles zu tun, um unseren Planeten zu schützen und ihn
für zukünftige Generationen lebenswert zu hinterlasen.

Doch die Realität sind anders aus. Das Hauptproblem der eutigen planetaren Gesellschaft liegt in der Massentierhaltung.

Ich will nicht länger besser sein als du


Gast Blog von Katy Stevenson Wirth
Im Grunde meines Herzens
will ich nicht mehr
besser als du
cleverer als du,
dünner als du
schöner als du,
schneller als du
stärker als du
vollendeter als du
kreativer als du sein
Eine bessere Mutter als du
eine bessere Freundin als du
gebildeter als du
IRGENDETWAS mehr als du
Ich will diesen Weg
Seite an Seite gehen
Mit Ehrfurcht darüber wer du bist
Mit Ehrfurcht über deine Gaben
dich nur in Liebe und Licht sehen
mit deiner durchscheinenden Schönheit
einfach so wie du bist.
Und ich möchte, dass du mich genauso siehst.
Weil ich dich wirklich liebe
einfach so wie du bist.
Ich dachte nur immer ich muss besser sein
damit du mich liebst.
Am Tor lasse ich den Umhang des “in den Schatten stellens” fallen.
Er war eine so schwere Bürde,
eine unnötige Bürde.
Eine selbst auferlegte Bürde.
Wirst du mich auch dann lieben,
wenn ich einfach so bin wie ich bin.
Tief in meinem Herzen
weiß ich dass du das wirst.

http://www.awakeningwomen.de/2014/02/05/ich-will-nicht-langer-besser-sein-als-du/